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Montag, 3. Juni 2019
AFK neu beurteilte Fälle - Sitzung Mai 2019

Liebe VogelkundlerInnen,

Bei der Sitzung der Avifaunistischen Kommission (AFK) am 31.3.2019 hat die Arbeitsgruppe in neuer Zusammensetzung getagt, da sich nach etwa 30-jähriger Mitarbeit Andreas Ranner und Otto Samwald in den mehr als wohlverdienten AFK-Ruhestand begeben haben. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für ihre vieljährige wertvolle Mitarbeit! Neu ins Team wurden Stefan Weigl (Biologiezentrum Linz), Sebastian Zinko (Graz) und Martin Suanjak (Wien) gewählt. Als Vorsitzender wurde Hans-Martin Berg wiedergewählt. Weiterhin im Team sind in bewährter Weise Ernst Albegger, Martin Brader, Leander Khil, Jürgen Ulmer und Remo Probst. Der Vorstand hat in seiner Sitzung vom 16. Mai d.J. statutengemäß die neue Kommission bestätigt. Über 200 eingereichte Beobachtungen von Seltenheiten wurden aktuell von der AFK bearbeitet. Die Ergebnisse finden sich ab sofort auf der Homepage der AFK unter http://www.birdlife-afk.at/. Nur hier gibt es einen vollständigen Überblick zu den bisher bearbeiteten Fällen. Wir bitten diese Übersicht entsprechend zu nutzen, da es wegen knapper Ressourcen und des Umfangs der zu bearbeitenden Fälle keine routinemäßigen persönlichen Rückmeldungen über Ergebnisse an MelderInnen von Seltenheiten geben kann. Wir bitten um Verständnis. Auf Anfrage geben wir natürlich gerne Auskunft. Die nächste Sitzung der AFK findet voraussichtlich am 3.11.2019 statt. Wir begrüßen Nachreichungen und natürlich alle zeitnahen neuen Einreichungen von Seltenheiten-Meldungen.

Herzlichen Dank an die vielen BeobachterInnen für die Dokumentation seltener Vogelarten in Österreich.

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg

(Vorsitz Avifaunistische Kommission/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 20. Mai 2019
Haus- x Italiensperling-Hybride – bitte um Fotos von Sperlingsmännchen

Versehen Sie bitte, wo immer möglich, Ihre Haussperlingsmeldungen in ornitho mit Fotos der männlichen Vögel. Sie tragen damit zu Untersuchungen der Verbreitung von Haus- x Italiensperling-Hybriden in Österreich bei.

Italiensperlinge kommen hauptsächlich in Italien, angrenzend auch in einigen Nachbarländern, in Malta und in Kreta vor. Ihre taxonomische Klassifizierung war lange umstritten. Nach aktuell gängiger Meinung ist der Italiensperling wohl als stabiler Hybrid zwischen Haussperling und Weidensperling entstanden. Seit kurzem werden Italiensperlinge als eigene Art (Passer italiae) angesehen.

Italiensperlinge kommen in Österreich an einigen Stellen südlich des Alpenhauptkammes vor (Tirol, Kärnten). Hier treffen sie auf den bei uns häufigen Haussperling (Passer domesticus), und hier kommt es – um die Situation noch komplizierter zu machen – wiederum zu Hybridisierungen zwischen diesen beiden Arten. Das ist äußerlich nur bei männlichen Vögeln erkennbar: Während reine Italiensperlinge um diese Jahreszeit einen komplett braunen Scheitel haben, ist bei Mischformen der Scheitel oft mit grauen Federn durchsetzt (siehe Foto).

Wo in Österreich kommen überall solche Hybride vor? Bitte melden Sie Haussperlings-Männchen so oft wie möglich mit Foto! Sind Haus- x Italiensperling-Hybride inzwischen schon viel weiter verbreitet als angenommen?

Einer unserer „Allerweltsvögel“ schlechthin könnte noch einige Überraschungen bereithalten und verdient unsere Aufmerksamkeit. Danke für Ihre Mithilfe!

 

Foto: Klaus Cerjak

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 15. Mai 2019
Bitte um Details in den Bemerkungen bei außergewöhnlichen Beobachtungen

Bitte denken Sie an die Verwendung des Bemerkungsfeldes um Ihre Meldungen mit zusätzlichen Details zu versehen (z.B. ob ein Vogel gesehen oder gehört wurde, Beobachtungsdistanz, Habitat, Verhalten, Beobachtungsumstände, etc.). Dies erhöht generell den Wert Ihrer Meldungen, aber ist bei außergewöhnlichen Beobachtungen (z.B. wenn Sie bereits vom Autofilter um Bestätigung der Meldung gebeten wurden) von besonderer Bedeutung.

Wie Sie bestimmt bereits wissen, arbeiten in ornitho.at sogenannte "Autofilter" im Hintergrund mit. Diese Filter werden beim Überschreiten bestimmter Grenzwerte hinsichtlich Individuenzahl, Jahreszeit und Seehöhe aktiviert, und kennzeichnen solche Meldungen mit einem Symbol (sehr seltene Arten werden bereits ab der Anzahl 1 gekennzeichnet). Zusätzlich wird auf ornitho.at um eine Bestätigung der Meldung gebeten (es könnte ja auch ein Tippfehler vorliegen) und bei Meldung über die App NaturaList wird automatisch eine Email verschickt.

Diese Grenzwerte sind so gewählt, dass "außergewöhnliche" Beobachtungen automatisch gekennzeichnet werden sollten – die automatischen Symbole bzw. Emails sollen also nicht heißen, dass die Beobachtung unmöglich ist oder an sich in Frage gestellt wird. Dieses System soll unseren ehrenamtlich tätigen RegionalkoordinatorInnen die Arbeit erleichtern: Sie bekommen somit eine Liste an besonderen Beobachtungen vorgelegt, die sie entweder für plausibel befinden (das Symbol wird entfernt) oder im Zweifel eine direkte Rückfrage bei dem/der Melder/in stellen können.

Ihre zusätzlichen Angaben im Bemerkungsfeld liefern den RegionalkoordinatorInnen in diesem Fall mehr Kontext für die Einschätzung der Plausibilität. Das spart den RegionalkoordinatorInnen in vielen Fällen eine Rückfrage, ob Sie sich bei der Bestimmung sicher sind und ein Eingabefehler ausgeschlossen werden kann, und Ihnen erspart es natürlich eine Antwort darauf.

Vielen Dank!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 25. April 2019
EuroBirdPortal: Den Vogelzug durch Europa jetzt tagesaktuell verfolgen!

Den meisten BenutzerInnen von ornitho.at wird das EuroBirdPortal (EBP) hoffentlich schon bekannt sein. Am 9. April, im Rahmen der internationalen Fachtagung BirdNumbers 2019 in Évora, Portugal, erlebte dieses Portal einen ganz entscheidenden Meilenstein – der EBP LIVE-Viewer wurde der Öffentlichkeit präsentiert.

Das EuroBirdPortal zeigt auf wochenweise zusammengefassten, animierten Karten die Verbreitung von insgesamt 105 ausgewählten Vogelarten für weite Teile Europas rund ums Jahr. Bislang ließen sich lediglich zurückliegende Jahre betrachten, nun wurde das Portal technisch so weiterentwickelt, dass die Daten sogar tagesaktuell aus den beteiligten Online-Portalen eingespeist werden – es lässt sich nun also auch das aktuelle Jahr ab Jänner bis zur laufenden Woche darstellen. Der Vogelzug quer durch Europa lässt sich somit nahezu in Echtzeit verfolgen! Aktuelle Phänomene und Einflüge können direkt in einem größeren Zusammenhang betrachtet werden – bereits einen Tag nach der Beobachtung. Durch die Beteiligung von derzeit insgesamt 82 Organisationen aus 29 Ländern Europas werden täglich etwa 120.000 Vogelbeobachtungen (rund 45 Millionen Beobachtungen pro Jahr) eingespeist.

Tauchen Sie am besten gleich in den neuen EuroBirdPortal LIVE-Viewer ein und entdecken Sie die vielfältigen Darstellungsmöglichkeiten und die faszinierenden Bewegungen unserer Vögel quer durch Europa!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Sonntag, 7. April 2019
Frühjahrstagung von BirdLife Österreich in Krems 30. Mai - 02. Juni 2019

Ende Mai findet in Krems - am Tor zur Wachau - die Frühjahrstagung von BirdLife Österreich statt.
Ein reiches Exkursions- und Vortragsprogramm macht diese Veranstaltung quasi zur "Pflichtveranstaltung" für Vogelkundler in Österreich.
Zaun- und Zippammer als "Leitarten" des Gebiets werden ebenso erwartet wie Heidelerche, Bienenfresser, Wiedehopf, um nur einige Arten zu nennen.

Einige Highlights aus dem reichhaltigen Vortragsprogramm:

Wolfgang Schweighofer (Artstetten): Zur Zaunammer und anderen Naturschätzen in der Wachau.  

Erhard Kraus (FG Lanius): Life Projekte in der Wachau – eine Hoffnung für Wasserlebensräume und ihre Bewohner!

Leopold Sachslehner (Wien): Wiesenweihe und Raubwürger – zwei besondere Kulturlandvögel Niederösterreichs.

Katharina Bergmüller, Hans Uhl und Gabor Wichmann (BirdLife Österreich): Landwirtschaft quo vadis – kann die Förderpolitik Feldlerche und Co retten?

Lernen Sie eine der schönsten Kulturlandschaften Österreichs und ihre Vogelwelt kennen!
Nähere Informationen unter:
https://www.birdlife.at/web/binary/saveas?filename_field=datas_fname&field=datas&model=ir.attachment&id=8916

Wir bitten um baldige Anmeldung! (eva.karner-ranner@birdlife.at oder office@birdlife.at, 01 523 46 51)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 3. April 2019
Girlitz und Bluthänfling – Angaben zu Lebensraum und Nahrungspflanzen gesucht

Girlitz und Bluthänfling gehen massiv zurück und sind auf der Ampelliste von BirdLife Österreich gelb eingestuft (hohe Priorität für den Vogelschutz).

Beide Arten sind auf ein reiches Angebot an verschiedensten Wildkräutern angewiesen.

Im Rahmen unseres Projektes "Finkenschutz im Siedlungsraum" wollen wir die beiden oft wenig beachteten Finkenarten in den Fokus rücken. Melden Sie deshalb bitte heuer zur Brutzeit verstärkt Girlitz und Bluthänfling. Vor allem interessiert uns, in welchem Lebensraum sie sich aufhalten, auf welchen Flächen sie nach Nahrung suchen (nach Möglichkeit mit Beschreibung) und welche Pflanzen sie nutzen. Benutzen Sie für diese Angaben bitte das Anmerkungsfeld!

z.B.: "in durchgrüntem Dorfkern, sucht Nahrung auf geschotterter, schütter und niedrig bewachsener Gemeindeabstellfläche, frisst Hirtentäschelsamen" oder "Kleingartenanlage, frisst in krautreichem Mährasen Löwenzahnsamen".

Aber auch Lebensraumangaben zu sonstigen Brutzeitbeobachtungen sind willkommen! (z. B. Weingartenfläche mit Brachstreifen, singt in Kirschbaum.)

Eva Karner-Ranner und Katharina Loupal und Ihr ornitho Team

Foto: S. Schroll

Gefördert vom:

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/BMNTLogodealspngfrWeb.png

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 8. März 2019
MitarbeiterInnen für Monitoring-Projekt in Rumänien 2020 gesucht!

Unser BirdLife-Partner in Rumänien, Societatea Ornitologica Romana SOR, bewirbt sich um ein großes Rumänien-weites Vogelmonitoring-Projekt im nächsten Jahr. Dazu werden möglichst viele MitarbeiterInnen, auch aus anderen EU-Ländern, gesucht! Mit insgesamt 17 Methoden – vom allgemeinen Brutvogel-Monitoring bis hin zu speziellen Erhebungen für bestimmte Artengruppen – soll im Jahr 2020 die Vogelfauna Rumäniens erhoben werden, mit speziellem Fokus auf Schutzgebiete nach der Europäischen Vogelschutzrichtlinie.

Möchten Sie 2020 einen Rumänien-Urlaub mit Freilandarbeit verbinden und mindestens 5 Tage an diesem Projekt mitarbeiten? Reise- und Unterkunftskosten werden gedeckt, MitarbeiterInnen erhalten außerdem einen Tagessatz pro Freilandtag. Die Bewerbungsfrist ist sehr eng gesetzt – wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte so bald wie möglich (spätestens 15. März) bei uns unter support@ornitho.at, um die nötigen Bewerbungsunterlagen zu besprechen. Diese leiten wir dann für Sie an die KollegInnen in Rumänien weiter.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 25. Januar 2019
Atlascodes: auch nach der Atlas-Erhebungsperiode eingeben – aber bitte mit Vorsicht!

Es nähert sich die erste Brutsaison nach der abgeschlossenen Atlas-Erhebungsperiode (2013-2018). Manche Melderinnen und Melder fragen sich vielleicht, ob denn weiterhin Atlascodes (Synonym: "Brutzeitcodes") in ornitho.at angegeben werden sollen? Die kurze Antwort ist JA!

Atlascodes sind auch unabhängig vom Brutvogelatlas eine wertvolle und wichtige Zusatzinformation zu Ihren Meldungen. Bitte geben Sie weiterhin bei Beobachtungen, die auf Brutverhalten hindeuten oder solches nachweisen, die entsprechenden Atlascodes an. Bitte üben Sie aber auch weiterhin eine gewisse Zurückhaltung bei der Vergabe der Atlascodes. Hat die Brutzeit dieser Art wirklich bereits begonnen, oder könnte das ein singender Durchzügler oder ein "übermütiger" Sänger während einer Wärmephase im Winter sein? Kann diese Art wirklich in diesem Quadranten brüten, oder gibt es da gar keinen geeigneten Lebensraum bzw. keine bekannte Kolonie? Die von BirdLife vorbereitete Brutzeit-Tabelle [pdf, 77 KB] bietet hier bei der Beurteilung eine Hilfestellung.

Aktuell werden z.B. Spechte und manche Singvögel bereits mit Atlascodes gemeldet. So früh im Jahr brüten tatsächlich nur ganz wenige Arten (z.B. Kolkrabe, Seeadler, Bartgeier). Auch wenn andere Arten bereits mit gelegentlichem Trommeln oder Singen von sich hören lassen, so kann dieses Verhalten mit dem nächsten Kälteeinbruch wieder verstummen. Hier sollten also noch keine Atlascodes vergeben werden.

Foto: G. Weber

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 7. Januar 2019
Überarbeitung der Seltenheitskategorien

Vielleicht ist Ihnen in Meldungsauflistungen (z.B. in "Alle meine Beobachtungen") bereits aufgefallen, dass manche Artnamen in einer anderen Farbe dargestellt werden? Diese Farben repräsentieren Seltenheitskategorien, die allen Arten bisher österreichweit zugewiesen waren. Diese Seltenheitskategorien können über die Datenbank-Abfrage direkt abgefragt werden und bestimmen auch, welche Arten Ihnen auf der ornitho Startseite in der rechten Spalte "Zuletzt zugeflogen" angezeigt werden. Diese "Seltenheit" ist nicht leicht zu kategorisieren, bedeutet sie doch im Fall von ornitho für jede Vogelart eine Mischung aus der tatsächlichen Bestandszahl in Österreich und der Häufigkeit, mit der eine Art gemeldet wird. Diese beiden Faktoren passen öfters nicht ganz zusammen – der Seeadler ist zum Beispiel mit etwa 30 Brutpaaren und einem Winterbestand von etwa 150 Vögeln nach wie vor ein seltener Vogel in Österreich, dennoch werden Seeadler-Beobachtungen jedes Jahr über 2.200 mal gemeldet.

Dank einer technischen Weiterentwicklung ist es nun möglich, Arten in besonders oft besuchten Gebieten anders zu kategorisieren als im Rest von Österreich: z.B. im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel und seiner Umgebung, mit seinen charakteristischen Brutvogelarten wie u.a. Seeregenpfeifer, Säbelschnäbler, Brandgans, Stelzenläufer, die anderswo nur selten auftreten. Das haben wir zum Anlass genommen, die Seltenheitskategorien generell zu überarbeiten. Dabei haben wir auch Einstufungen bei jenen Arten angepasst, bei denen sich in den beinahe sechs Jahren seit Inbetriebnahme von ornitho viel verändert hat. Beispielsweise fällt der Rotmilan nun in die Kategorie "mäßig häufig" und nicht mehr in die Kategorie "selten".

Diese Aktualisierungen der Seltenheitskategorien möchten wir in den nächsten Tagen umsetzen.

Ihr ornitho.at-Team

(Foto: J. Prohaska-Hotze)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 7. Januar 2019
Bitte beachten: Die Vögel sind nun ein Jahr älter!

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2018 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2019 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2017 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Mit den besten Wünschen für 2019!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2019