de
en
Besucher Anonym 
Startseite ornitho.at
 
Trägerschaft und Partner
Abfragen
  Beobachtungen
    - 
Letzte 2 Tage
    - 
Letzte 5 Tage
    - 
Letzte 15 Tage
     Verbreitung
       - 
Star 2018
       - 
Raufußkauz 2018
       - 
Sperlingskauz 2018
       - 
Waldschnepfe 2018
       - 
Alpenstrandläufer 2018
       - 
Turteltaube 2018
       - 
Berglaubsänger 2018
       - 
Pirol 2018
       - 
Rosenstar 2018
 - 
Foto- und Tongalerie
Information
 - 
Aktuelle Nachrichten
 - 
Veranstaltungen und Termine
 - 
Impressum
 - 
Datenschutzhinweis
  Hilfe
    - 
Was ist ornitho.at ?
    - 
Zur Benutzung von ornitho.at
    - 
Wer hat welche Sonderrechte? Wer hat welche Funktionen?
    - 
Welche Arten sind wie geschützt?
    - 
Symbole und Abkürzungen
    - 
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  Statistiken
Aktuelle Nachrichten
Seite :
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 93
 
Mittwoch, 18. Juli 2018
Österreichische Schwalbenzählung – jetzt Mehlschwalbennester erfassen!

In vielen Mehlschwalbennestern werden gerade große Jungvögel gefüttert – der ideale Zeitpunkt zur Erfassung dieser Art! Mit wenig Aufwand können jetzt auch ganze Dörfer oder Ortsteile bearbeitet werden. Bitte melden Sie uns alle Schwalbennester – jedes Nest zählt und hilft mehr über die Verbreitung zu erfahren.

Von 15. Mai bis 15. August können Beobachtungen per Webmaske auf der BirdLife Webseite (http://birdlife.at/page/schwalben-zaehlung), per Meldebogen, oder ganz einfach via ornitho.at eingegeben werden. Für die Zählung ganzer Ortsteile oder Dörfer haben wir auch einen "Meldebogen für mehrere Standorte" entworfen.

Wenn Sie die Beobachtungen auf ornitho.at eingeben, kann die in der Webmaske und am Meldebogen abgefragte "Schwalbenadresse" entfallen. Bitte die Beobachtungen einfach mit exakter Lokalisierung eingeben. Die Erfassungseinheit ist aber auch bei der Eingabe in ornitho.at jeweils ein Gebäude. Bitte vergeben Sie unbedingt auch einen Brutzeitcode, z.B. N, B, UN, ON, NE oder NY (entsprechende Erklärungen, wenn Sie bei der Eingabe die Maus über den jeweiligen Code halten).

Bei Koloniebrütenden Arten und bei Angabe eines entsprechenden Brutzeitcodes fragt das System im nächsten Schritt automatisch nach weiteren Details zur Anzahl der vorhandenen und besetzten Nester. Bitte diese Felder ebenfalls ausfüllen.

Auch wenn es in Ihrem Umfeld keine Schwalben mehr gibt, ist Ihre Leermeldung wertvoll! Dazu im Anzahlfeld einfach 0 eintragen und anstelle eines Brutzeitcodes den Code 99 auswählen.

Weitere Informationen gibt’s unter www.birdlife.at und im Meldebogen.

Wir freuen uns über Ihre Mithilfe bei der Erfassung unserer Schwalbenarten!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 2. Juli 2018
Erforschung der Graugans: halsberingte Vögel im NP Neusiedler See-Seewinkel

Im Zuge eines wissenschaftlichen Projektes wurden 2018 wieder 167 Graugänse im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel markiert. Die verwendeten gelben Halsringe mit schwarzer Schrift sind auch auf große Entfernungen leicht abzulesen (Weiters wurden 16 Graugänse mit einem weißen Halsband mit eingebautem Sender ausgestattet). Mit Hilfe der gelben Halsband-Markierungen sollen wichtige Informationen zur Verteilung und zu den Zugwegen dieser im Gebiet stark zunehmenden Art erhalten werden. Bitte melden Sie alle Beobachtungen dieser Vögel mit Ringnummer! Besonders interessant sind zusätzliche Informationen, die Sie neben der Ringnummer im Bemerkungsfeld angeben können:

  • Größe des Trupps in dem sich die Gans aufhielt
  • ev. zur Altersverteilung der Individuen des Trupps (adult/diesjährig)
  • Verhalten (z.B. Nahrungssuche, ruhend, fliegend etc.)
  • Lebensraum (z. B. Weide, Wiese, Getreidefeld, Hackfruchtacker, Weingarten, Wasserfläche)

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 13. Juni 2018
Neue Karten in ornitho verfügbar!

Vielleicht ist es Ihnen bereits aufgefallen? Nach dem Verlust der Google Karten sind jetzt zwei neue Kartenebenen in der Auswahlliste dazugekommen: ein neues Orthofoto (Geoland Basemap Orthofoto) und eine sehr detaillierte Grundkarte (Basemap High DPI).

Unter "Persönliche Einstellungen" im Menü (links unten) können Sie auswählen, welche Karte Ihnen als Standardkarte bei der Beobachtungseingabe angezeigt werden soll.

Wir danken unseren Entwicklern von Biolovision und freuen uns dass wir diesen schnellen Ersatz für die Google Karten anbieten konnten!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Sonntag, 10. Juni 2018
Google Karten vorerst nicht mehr verfügbar

Anfang Mai hat Google eine neue Preisgestaltung für ihre Kartendienste bekanntgegeben. Die weitere Nutzung der Kartendienste wäre dadurch für die meisten ornitho-Platforme und auch ornitho.at mit beträchtlichen Kosten verbunden. Aus diesem Grund mussten die Google Karten vor dem Stichtag 11. Juni leider vorerst abgeschaltet werden. Besonders bedauern wir, dass somit vorerst auch kein Luftbild mehr zur Verfügung steht. Diese Eingabemethode ist nicht nur sehr beliebt sondern ermöglicht auch sehr präzise Verortungen.

Wir bemühen uns bereits intensiv um eine Lösung dieser Situation und gehen davon aus, dass sie nur von vorübergehender Dauer sein wird. Für Ihre Eingaben stehen weiterhin die Österreich Karte (ÖK) und nun auch die aus der NaturaList App bekannte OpenStreetMap zur Verfügung.

Wir danken für Ihr Verständnis!
Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 25. Mai 2018
Aktuell besonderer Rosenstar-Einflug in Österreich

In den meisten Jahren gibt es Ende Mai/Anfang Juni etwa eine Handvoll Rosenstar-Meldungen in Österreich (vorwiegend im Osten und Süden des Landes). In diesem Jahr ist ein besonderer Einflug dieser Art im Gange. Schon am 20. Mai wurde der erste Rosenstar im Burgenland gemeldet, inzwischen sind es schon 18 Meldungen in ornitho.at (siehe aktuelle Karte).

Es lohnt sich, größere Starenschwärme genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem beim Einflug an bekannten Schlafplätzen (natürlich ohne die Vögel zu stören) können hell herausleuchtende Rosenstare gut entdeckt werden.

Viel Glück!

Rosy Starling (Pastor roseus) (8079444740)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 22. Mai 2018
5 Jahre ornitho.at

Heute ist der 5. "Geburtstag" von ornitho.at – am 22. Mai 2013 wurde das Portal von einer Beta-Version mit eingeschränktem Benutzerkreis auf die nun öffentlich zugängliche Seite umgestellt.

Ein kurzer Rückblick über die Entwicklung von ornitho.at in den letzten 5 Jahren:

Im ersten Jahr wuchs die Zahl der BenutzerInnen schnell auf über 1000 an. Seither sind jährlich mit leicht abnehmender Tendenz ca. 700-800 dazugekommen, sodass wir nun bei insgesamt knapp 4500 BenutzerInnen stehen. Österreichs besondere Situation als Tourismusland erkennt man auch daran, dass knapp die Hälfte der registrierten BenutzerInnen eigentlich im Ausland lebt (großteils in Deutschland und der Schweiz), und nur während Aufenthalten in Österreich Vogelbeobachtungen über ornitho.at oder mit der App NaturaList eingibt.

Betrachtet man die Zahl der Beobachtungen, wurden im ersten Jahr bereits 365.537 Beobachtungen eingegeben. Mit steigender Zahl an BenutzerInnen stieg auch die Zahl der jährlich eingegebenen Beobachtungen. 2017 waren es bereits 944.739 Beobachtungen in einem Jahr und für die Zukunft erwarten wir in etwa eine Million Beobachtungen pro Jahr. Insgesamt umfasst ornitho.at bereits mehr als 4 Millionen Datensätze!

Um die Qualität dieser riesigen Datenmenge zu gewährleisten, werden die eingehenden Beobachtungen von etwa 50 RegionalkoordinatorInnen laufend auf Plausibilität geprüft. Sie stellen ggf. Rückfragen bei den MelderInnen und sind auch für die Einrichtung der gelben Gebietspunkte verantwortlich. Diese zentrale Arbeit verleiht den Daten in ornitho den naturschutzfachlich hohen Wert, den wir alle als BenutzerInnen inzwischen gewohnt sind. Für diesen Beitrag möchten wir den Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren an dieser Stelle ganz herzlich danken!

Ebenfalls danken möchten wir dem Entwicklerteam von Biolovision – allen voran Gaëtan Delaloye. Mit viel Umsicht halten sie das ornitho-System in inzwischen 10 Europäischen Ländern bestens am Laufen und entwickeln es immer wieder um wertvolle neue Elemente weiter. Die "ornitho-Familie" ist ein äußerst engagiertes Netzwerk an Organisationen, die gemeinsam für eine Sache arbeiten und sehr gut kollaborieren. Auch dafür ein herzliches Danke!

Und nicht zuletzt danken wir Ihnen – den Benutzerinnen und Benutzern – für Ihr Interesse an der österreichischen Vogelwelt, für Ihren Beitrag zu deren Schutz und Erhaltung durch Ihre Beobachtungsmeldungen, und für Ihr Vertrauen in ornitho.at.

Auf weitere gemeinsame, erfolgreiche Jahre!

Ihr Team von ornitho.at und BirdLife Österreich

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 14. Mai 2018
BirdLife ruft zur österreichweiten Schwalbenzählung auf

BirdLife Österreich ruft Interessierte dazu auf, Schwalbennester rund um Haus & Hof zu zählen. Jedes Nest zählt und hilft mehr über die Verbreitung von Rauch-, Mehl- und Felsenschwalbe zu erfahren.

Von 15. Mai bis 15. August können Beobachtungen per Webmaske auf der BirdLife Webseite (http://birdlife.at/page/schwalben-zaehlung), per Meldebogen, oder ganz einfach via ornitho.at eingegeben werden.

Wenn Sie die Beobachtungen auf ornitho.at eingeben, entfällt die in der Webmaske und am Meldebogen abgefragte "Schwalbenadresse". Bitte die Beobachtungen einfach mit exakter Lokalisierung eingeben. Bitte vergeben Sie unbedingt auch einen Brutzeitcode, z.B. N, B, UN, ON, NE oder NY (entsprechende Erklärungen, wenn Sie bei der Eingabe die Maus über den jeweiligen Code halten).

Bei Koloniebrütenden Arten und bei Angabe eines entsprechenden Brutzeitcodes fragt das System im nächsten Schritt automatisch nach weiteren Details zur Anzahl der vorhandenen und besetzten Nester. Bitte diese Felder ebenfalls ausfüllen.

Auch wenn es in Ihrem Umfeld keine Schwalben mehr gibt, ist Ihre Leermeldung wertvoll! Dazu im Anzahlfeld einfach 0 eintragen und anstelle eines Brutzeitcodes den Code 99 auswählen.

Weitere Informationen gibt’s unter www.birdlife.at und im Meldebogen.

Wir freuen uns über Ihre Mithilfe bei der Erfassung unserer Schwalbenarten!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 26. April 2018
Kennen Sie schon die Offline-Karten in NaturaList?

Mit der ornitho-App NaturaList (momentan nur für Android verfügbar) ist es möglich, Beobachtungen direkt im Feld zu erfassen. Aber was tun, wenn man keine Verbindung zum Internet hat und daher keine Karten laden kann (z.B. in den Bergen, im grenznahen Ausland oder bei beschränktem Datenvolumen)? Kein Problem! Mit der offline-Funktionalität kann man Karten für sein Exkursionsgebiet im Vorhinein herunterladen, um auch ohne Internetzugang eine gute Kartenbasis zum Eintragen der Beobachtungen zur Verfügung zu haben. Das spart nicht nur Datenvolumen, sondern auch Akku und oft Zeit.

Unsere Kollegen von ornitho.ch haben ein Anleitungsvideo vorbereitet, in dem die Benutzung dieses Werkzeugs Schritt für Schritt erklärt wird. In Österreich ist als Offline-Karte nur die OpenStreetMap Karte verfügbar.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 6. April 2018
Start der Atlas-Frequenzerhebungen 2018 – die letzte Saison!

Wie in den letzten Atlas-News bekannt gegeben finden in der Brutsaison 2018 noch Nachkartierungen für schwer erfassbare Arten und für die Frequenzerhebungen statt. Der Zeitraum für die Frequenzerhebungen beginnt an diesem Wochenende, am 7. April, und geht in niederen Lagen bis 10. Juni, oberhalb der Baumgrenze bis 8. Juli. Die Zählmethode bleibt unverändert: Pro Sextant eine einmalige Begehung von 45-75 Minuten, innerhalb derer alle Lebensräume des Sextanten besucht werden sollten. Alle angetroffenen Vogelarten werden mit Atlascode notiert. Verschiebungen der vorgegebenen Sextanten sind möglich.

Bitte helfen Sie uns die Lücken zu schließen! Jede Hilfe ist willkommen, auch die Übernahme einzelner Sextanten oder Sextantengruppen. Ideal wäre es, wenn am Ende dieser Saison alle Quadranten mit zumindest 15 Frequenzerhebungen (noch besser: 25 Frequenzerhebungen) bearbeitet sind. Dabei gibt es eine Vorauswahl an Quadranten, die aus gesamt-österreichischer Sicht vorrangig bearbeitet werden sollten. Einige der freien Quadranten wurden inzwischen bereits vergeben - wenn Sie wissen möchten wo noch Quadranten oder Sextanten frei sind, bitte melden Sie sich bei uns: eva.karner-ranner@birdlife.at, 01 / 523 46 51-62.

Als besonderen Ansporn bekommen die 25 fleißigsten KartiererInnen ein Geschenk von den Österreichischen Bundesforsten. Kriterien sind die Anzahl durchgeführter Atlas-Frequenzerhebungen in derzeit unvollständig bearbeiteten Quadranten (orange bzw. rot in der Karte im Anhang), sowie das Eintreffen der Zählergebnisse bis Ende August.

Bitte vergessen Sie bei der Dateneingabe in ornitho auch nicht darauf, Ihre Frequenzerhebungen als "Tageslisten" einzugeben und mit dem Studie-Code "AF Atlas-Frequenzerhebung" zu kennzeichnen.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 27. März 2018
Aufruf zur Meldung von Sperlingskauz, Raufußkauz und Waldschnepfe

In den letzten Erhebungsjahren sind zwar einige Nachweise von Sperlingskauz, Raufußkauz und Waldschnepfe erbracht worden, trotzdem sind diese Arten in den bisherigen Daten für den Brutvogelatlas noch schlecht repräsentiert. Daher möchten wir Sie daran erinnern, auf diese Arten besonders zu achten und Nachweise mit einem Atlascode zu melden – jeder Nachweis dieser Arten ist wichtig!

Die "Bergeulen" Sperlingskauz und Raufußkauz
Nutzen Sie Aufenthalte in den Bergen, z. B. bei einem Skiurlaub in den Osterferien, zu einer kurzen abendlichen Suche nach Eulen. Mit den lange anhaltenden winterlichen Bedingungen in diesem Jahr sollten die beiden Bergeulenarten auch jetzt noch gut nachzuweisen sein. Besonders aktiv sind Eulen bei windstillem, klarem Wetter – vor allem in den Tagen um Vollmond. Die "frühesten" Eulen beginnen mit ihrer Balz sogar noch vor Einbruch der Dunkelheit:

  • Sperlingskauz sollte vor allem in der Dämmerung, also von Sonnenuntergang bis zur Dunkelheit, gesucht werden. Danach nimmt die Gesangsaktivität stark ab.
  • Raufußkauz singt ab Einbruch der Dunkelheit. Er singt in der Regel vom Neststandort aus. Daher sollten Feststellungen so genau wie möglich verortet werden, um später gegebenenfalls einen Brutnachweis erbringen zu können. Ein Verhorchen von mehreren Punkten aus kann hier sehr hilfreich sein, um das Revierzentrum einzugrenzen.

Der Einsatz von Tonbandaufnahmen ("Klangattrappen") sollte vermieden oder auf das Notwendigste beschränkt werden. In der Regel reichen einige vorgespielte Balzrufe, um eine Antwort des Revierinhabers herauszufordern. Keinesfalls soll weiter gelockt werden, wenn bereits ein Rufnachweis erbracht wurde.

Waldschnepfe
Abends ist nun auch eine gute Zeit um Waldschnepfen nachzuweisen, die ab dem Dunkelwerden über ihrem Revier im Flug balzen ("Schnepfenstrich"). Die Nachweise von Waldschnepfen sind bislang nur sporadisch eingetroffen (siehe die aktuelle Verbreitungskarte). Waldschnepfen kommen in größeren Waldgebieten vor, gerne im Bereich feuchter Talzüge, staunasser Flächen und anmooriger Standorte. Besonders über größeren Lücken im Baumbestand, z. B. Schlagflächen, Schneisen, Waldwege, Verjüngungen oder Gewässern kann man die Balzflüge beobachten.

Die Rufe sind leicht zu erkennen: balzende Männchen äußern 3-4 gedämpfte "grunzende" Laute, gefolgt von einem hochfrequenten explosiven Laut.

aufgegeben von Benjamin Seaman
Seite :
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 93
Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2018