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Montag, 5. November 2018
Augen nach oben – die Kraniche ziehen wieder!

Seit dem langen Wochenende ist der Herbstzug der Kraniche über Österreich wieder in vollem Gang. Die aktuelle Karte der Meldungen in Österreich finden Sie hier. Wie sich dieses Bild in das gesamt-europäische fügt, sehen Sie in dieser beeindruckenden Karte basierend auf den Echtzeit-Daten aller ornitho-Portale und der Melde-App NaturaList (in diese Karte können sie übrigens auch hineinzoomen).

Sollten Sie überfliegende Kraniche sehen, bitte denken Sie daran bei Ihrer Meldung die Uhrzeit anzugeben (diese können Sie direkt hinter dem Datum per Hand eingeben, z.B.: 5.11.2018 11:35). Bitte geben Sie mit dem Feld "Präzisierung der Beobachtung" auch die beobachtete Zugrichtung an.

Schönes Beobachten wünscht
Ihr ornitho.at-Team

(Foto: N. Teufelbauer)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 10. Oktober 2018
"Tageslisten" werden in "Beobachtungslisten" umbenannt

Die "Tageslisten", die viele BenutzerInnen von ornitho.at von den Erhebungen für den Brutvogelatlas kennen werden (die Atlas-Frequenzerhebungen wurden auf diese Weise eingegeben), werden ab sofort in "Beobachtungslisten" umbenannt. Dieser Begriff beschreibt diese Meldefunktion besser, und führt außerdem zu einer Harmonisierung mit den auf anderen ornitho-Portalen und in der ornitho-App NaturaList verwendeten Begriffen. Die Funktion an sich bleibt unverändert.

Zur Erinnerung: "Beobachtungslisten" enthalten alle während einer bestimmten Beobachtungszeit in einem bestimmten Gebiet (ein Gebietspunkt oder Sextant bzw. wenige benachbarte Sextanten) festgestellten Arten. Viele VogelbeobachterInnen führen bei kleineren Spaziergängen, Aufenthalten in Gärten oder Parks, während der Rast auf einer längeren Wanderung usw. ohnehin bereits (zumindest gedanklich) solche Listen aller registrierten Vogelarten. Die Eingabe als "Beobachtungsliste" in ornitho.at (anstatt als Einzelbeobachtungen) erleichtert nicht nur die Dateneingabe, der Wert der Daten für weitere Auswertungen wird auch enorm gesteigert!

Bitte geben Sie so oft wie möglich Beobachtungslisten ein! Schärfen Sie den Blick (und spitzen Sie die Ohren) für die "Allerweltsarten", entdecken Sie die Lust am Erfassen möglichst langer Artenlisten, und tragen Sie nebenbei erheblich zur Erforschung und zum Schutz unserer Vogelwelt bei!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 25. September 2018
Erinnerung! Anmeldungen für die Herbsttagung werden noch entgegengenommen

Die Herbsttagung von BirdLife Österreich steht dieses Jahr ganz im Zeichen von "Citizen Science". Dieses Schlagwort ist seit einigen Jahren in aller Munde, doch gerade in der Vogelkunde ist die Beteiligung von AmateurInnen an wissenschaftlichen Forschungsprojekten schon seit vielen Jahren bewährte Praxis. Vogelschutz auf wissenschaftlicher Basis ist heute ohne die Beteiligung zahlreicher Ehrenamtlicher kaum mehr vorstellbar.

Bei unserer Herbsttagung von 12.-13. Oktober im Haus der Natur in Salzburg wollen wir einen Überblick über vogelkundliche Citizen-Science-Projekte in Österreich geben. Die Arbeit von BirdLife Österreich wird seit Jahrzehnten durch Citizen Science mit ermöglicht – Stichworte Brutvogel-Monitoring, Brutvogelatlas, Wasservogelzählungen, ornitho.at und viele mehr. Gastredner aus der Schweiz und Großbritannien geben uns darüber hinaus Einblicke in internationale Vorzeigeprojekte.

Details zum Programm finden Sie hier. Anmeldungen werden noch entgegengenommen: entweder per E-Mail: office@birdlife.at (Betreff Herbsttagung), oder telefonisch: +431/523 46 51 

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 8. August 2018
Brutvogelatlas – Bitte bis 31. August alle Beobachtungen eingeben!

Nach dem endgültig letzten Erhebungsjahr für den neuen Brutvogelatlas möchten wir im Herbst mit der Sichtung und Auswertung der gewaltigen zusammengetragenen Datenmenge beginnen. Davor möchten wir natürlich sichergehen, dass wir auch sämtliche erhobenen Daten zur Verfügung haben.

Bitte geben Sie deshalb alle noch nicht eingegebenen Beobachtungen spätestens bis 31. August 2018 auf ornitho.at ein. Sollte Ihnen die Eingabe nicht möglich sein, kontaktieren Sie uns bitte unter atlas@birdlife.at.

Zur Erinnerung: Frequenzerhebungen werden als sogenannte "Tageslisten" in ornitho.at eingegeben und müssen durch den Studie Code "[AF] Atlas Frequenzerhebung" gekennzeichnet sein.

Wir danken herzlich und wünschen noch einen schönen Sommer!

Ihr Atlas-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 18. Juli 2018
Österreichische Schwalbenzählung – jetzt Mehlschwalbennester erfassen!

In vielen Mehlschwalbennestern werden gerade große Jungvögel gefüttert – der ideale Zeitpunkt zur Erfassung dieser Art! Mit wenig Aufwand können jetzt auch ganze Dörfer oder Ortsteile bearbeitet werden. Bitte melden Sie uns alle Schwalbennester – jedes Nest zählt und hilft mehr über die Verbreitung zu erfahren.

Von 15. Mai bis 15. August können Beobachtungen per Webmaske auf der BirdLife Webseite (http://birdlife.at/page/schwalben-zaehlung), per Meldebogen, oder ganz einfach via ornitho.at eingegeben werden. Für die Zählung ganzer Ortsteile oder Dörfer haben wir auch einen "Meldebogen für mehrere Standorte" entworfen.

Wenn Sie die Beobachtungen auf ornitho.at eingeben, kann die in der Webmaske und am Meldebogen abgefragte "Schwalbenadresse" entfallen. Bitte die Beobachtungen einfach mit exakter Lokalisierung eingeben. Die Erfassungseinheit ist aber auch bei der Eingabe in ornitho.at jeweils ein Gebäude. Bitte vergeben Sie unbedingt auch einen Brutzeitcode, z.B. N, B, UN, ON, NE oder NY (entsprechende Erklärungen, wenn Sie bei der Eingabe die Maus über den jeweiligen Code halten).

Bei Koloniebrütenden Arten und bei Angabe eines entsprechenden Brutzeitcodes fragt das System im nächsten Schritt automatisch nach weiteren Details zur Anzahl der vorhandenen und besetzten Nester. Bitte diese Felder ebenfalls ausfüllen.

Auch wenn es in Ihrem Umfeld keine Schwalben mehr gibt, ist Ihre Leermeldung wertvoll! Dazu im Anzahlfeld einfach 0 eintragen und anstelle eines Brutzeitcodes den Code 99 auswählen.

Weitere Informationen gibt’s unter www.birdlife.at und im Meldebogen.

Wir freuen uns über Ihre Mithilfe bei der Erfassung unserer Schwalbenarten!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 2. Juli 2018
Erforschung der Graugans: halsberingte Vögel im NP Neusiedler See-Seewinkel

Im Zuge eines wissenschaftlichen Projektes wurden 2018 wieder 167 Graugänse im Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel markiert. Die verwendeten gelben Halsringe mit schwarzer Schrift sind auch auf große Entfernungen leicht abzulesen (Weiters wurden 16 Graugänse mit einem weißen Halsband mit eingebautem Sender ausgestattet). Mit Hilfe der gelben Halsband-Markierungen sollen wichtige Informationen zur Verteilung und zu den Zugwegen dieser im Gebiet stark zunehmenden Art erhalten werden. Bitte melden Sie alle Beobachtungen dieser Vögel mit Ringnummer! Besonders interessant sind zusätzliche Informationen, die Sie neben der Ringnummer im Bemerkungsfeld angeben können:

  • Größe des Trupps in dem sich die Gans aufhielt
  • ev. zur Altersverteilung der Individuen des Trupps (adult/diesjährig)
  • Verhalten (z.B. Nahrungssuche, ruhend, fliegend etc.)
  • Lebensraum (z. B. Weide, Wiese, Getreidefeld, Hackfruchtacker, Weingarten, Wasserfläche)

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 13. Juni 2018
Neue Karten in ornitho verfügbar!

Vielleicht ist es Ihnen bereits aufgefallen? Nach dem Verlust der Google Karten sind jetzt zwei neue Kartenebenen in der Auswahlliste dazugekommen: ein neues Orthofoto (Geoland Basemap Orthofoto) und eine sehr detaillierte Grundkarte (Basemap High DPI).

Unter "Persönliche Einstellungen" im Menü (links unten) können Sie auswählen, welche Karte Ihnen als Standardkarte bei der Beobachtungseingabe angezeigt werden soll.

Wir danken unseren Entwicklern von Biolovision und freuen uns dass wir diesen schnellen Ersatz für die Google Karten anbieten konnten!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Sonntag, 10. Juni 2018
Google Karten vorerst nicht mehr verfügbar

Anfang Mai hat Google eine neue Preisgestaltung für ihre Kartendienste bekanntgegeben. Die weitere Nutzung der Kartendienste wäre dadurch für die meisten ornitho-Platforme und auch ornitho.at mit beträchtlichen Kosten verbunden. Aus diesem Grund mussten die Google Karten vor dem Stichtag 11. Juni leider vorerst abgeschaltet werden. Besonders bedauern wir, dass somit vorerst auch kein Luftbild mehr zur Verfügung steht. Diese Eingabemethode ist nicht nur sehr beliebt sondern ermöglicht auch sehr präzise Verortungen.

Wir bemühen uns bereits intensiv um eine Lösung dieser Situation und gehen davon aus, dass sie nur von vorübergehender Dauer sein wird. Für Ihre Eingaben stehen weiterhin die Österreich Karte (ÖK) und nun auch die aus der NaturaList App bekannte OpenStreetMap zur Verfügung.

Wir danken für Ihr Verständnis!
Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 25. Mai 2018
Aktuell besonderer Rosenstar-Einflug in Österreich

In den meisten Jahren gibt es Ende Mai/Anfang Juni etwa eine Handvoll Rosenstar-Meldungen in Österreich (vorwiegend im Osten und Süden des Landes). In diesem Jahr ist ein besonderer Einflug dieser Art im Gange. Schon am 20. Mai wurde der erste Rosenstar im Burgenland gemeldet, inzwischen sind es schon 18 Meldungen in ornitho.at (siehe aktuelle Karte).

Es lohnt sich, größere Starenschwärme genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem beim Einflug an bekannten Schlafplätzen (natürlich ohne die Vögel zu stören) können hell herausleuchtende Rosenstare gut entdeckt werden.

Viel Glück!

Rosy Starling (Pastor roseus) (8079444740)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 22. Mai 2018
5 Jahre ornitho.at

Heute ist der 5. "Geburtstag" von ornitho.at – am 22. Mai 2013 wurde das Portal von einer Beta-Version mit eingeschränktem Benutzerkreis auf die nun öffentlich zugängliche Seite umgestellt.

Ein kurzer Rückblick über die Entwicklung von ornitho.at in den letzten 5 Jahren:

Im ersten Jahr wuchs die Zahl der BenutzerInnen schnell auf über 1000 an. Seither sind jährlich mit leicht abnehmender Tendenz ca. 700-800 dazugekommen, sodass wir nun bei insgesamt knapp 4500 BenutzerInnen stehen. Österreichs besondere Situation als Tourismusland erkennt man auch daran, dass knapp die Hälfte der registrierten BenutzerInnen eigentlich im Ausland lebt (großteils in Deutschland und der Schweiz), und nur während Aufenthalten in Österreich Vogelbeobachtungen über ornitho.at oder mit der App NaturaList eingibt.

Betrachtet man die Zahl der Beobachtungen, wurden im ersten Jahr bereits 365.537 Beobachtungen eingegeben. Mit steigender Zahl an BenutzerInnen stieg auch die Zahl der jährlich eingegebenen Beobachtungen. 2017 waren es bereits 944.739 Beobachtungen in einem Jahr und für die Zukunft erwarten wir in etwa eine Million Beobachtungen pro Jahr. Insgesamt umfasst ornitho.at bereits mehr als 4 Millionen Datensätze!

Um die Qualität dieser riesigen Datenmenge zu gewährleisten, werden die eingehenden Beobachtungen von etwa 50 RegionalkoordinatorInnen laufend auf Plausibilität geprüft. Sie stellen ggf. Rückfragen bei den MelderInnen und sind auch für die Einrichtung der gelben Gebietspunkte verantwortlich. Diese zentrale Arbeit verleiht den Daten in ornitho den naturschutzfachlich hohen Wert, den wir alle als BenutzerInnen inzwischen gewohnt sind. Für diesen Beitrag möchten wir den Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren an dieser Stelle ganz herzlich danken!

Ebenfalls danken möchten wir dem Entwicklerteam von Biolovision – allen voran Gaëtan Delaloye. Mit viel Umsicht halten sie das ornitho-System in inzwischen 10 Europäischen Ländern bestens am Laufen und entwickeln es immer wieder um wertvolle neue Elemente weiter. Die "ornitho-Familie" ist ein äußerst engagiertes Netzwerk an Organisationen, die gemeinsam für eine Sache arbeiten und sehr gut kollaborieren. Auch dafür ein herzliches Danke!

Und nicht zuletzt danken wir Ihnen – den Benutzerinnen und Benutzern – für Ihr Interesse an der österreichischen Vogelwelt, für Ihren Beitrag zu deren Schutz und Erhaltung durch Ihre Beobachtungsmeldungen, und für Ihr Vertrauen in ornitho.at.

Auf weitere gemeinsame, erfolgreiche Jahre!

Ihr Team von ornitho.at und BirdLife Österreich

aufgegeben von Benjamin Seaman
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2019