de
en
Besucher Anonym 
Startseite ornitho.at
 
Trägerschaft und Partner
Abfragen
  Beobachtungen
    - 
Letzte 2 Tage
    - 
Letzte 5 Tage
    - 
Letzte 15 Tage
     Verbreitung
       - 
Felsenschwalbe 2018
       - 
Rauchschwalbe 2018
       - 
Mehlschwalbe 2018
       - 
Bienenfresser 2018
       - 
Gänsegeier 2018
       - 
Schlangenadler 2018
       - 
Kampfläufer 2018
       - 
Star 2018
 - 
Foto- und Tongalerie
Information
 - 
Aktuelle Nachrichten
 - 
Veranstaltungen und Termine
 - 
Impressum
 - 
Datenschutzhinweis
  Hilfe
    - 
Was ist ornitho.at ?
    - 
Zur Benutzung von ornitho.at
    - 
Wer hat welche Sonderrechte? Wer hat welche Funktionen?
    - 
Welche Arten sind wie geschützt?
    - 
Symbole und Abkürzungen
    - 
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
  Statistiken
Aktuelle Nachrichten
Seite :
 
<
1
2
3
4
5
6
7
8
9
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 94
 
Dienstag, 27. März 2018
Aufruf zur Meldung von Sperlingskauz, Raufußkauz und Waldschnepfe

In den letzten Erhebungsjahren sind zwar einige Nachweise von Sperlingskauz, Raufußkauz und Waldschnepfe erbracht worden, trotzdem sind diese Arten in den bisherigen Daten für den Brutvogelatlas noch schlecht repräsentiert. Daher möchten wir Sie daran erinnern, auf diese Arten besonders zu achten und Nachweise mit einem Atlascode zu melden – jeder Nachweis dieser Arten ist wichtig!

Die "Bergeulen" Sperlingskauz und Raufußkauz
Nutzen Sie Aufenthalte in den Bergen, z. B. bei einem Skiurlaub in den Osterferien, zu einer kurzen abendlichen Suche nach Eulen. Mit den lange anhaltenden winterlichen Bedingungen in diesem Jahr sollten die beiden Bergeulenarten auch jetzt noch gut nachzuweisen sein. Besonders aktiv sind Eulen bei windstillem, klarem Wetter – vor allem in den Tagen um Vollmond. Die "frühesten" Eulen beginnen mit ihrer Balz sogar noch vor Einbruch der Dunkelheit:

  • Sperlingskauz sollte vor allem in der Dämmerung, also von Sonnenuntergang bis zur Dunkelheit, gesucht werden. Danach nimmt die Gesangsaktivität stark ab.
  • Raufußkauz singt ab Einbruch der Dunkelheit. Er singt in der Regel vom Neststandort aus. Daher sollten Feststellungen so genau wie möglich verortet werden, um später gegebenenfalls einen Brutnachweis erbringen zu können. Ein Verhorchen von mehreren Punkten aus kann hier sehr hilfreich sein, um das Revierzentrum einzugrenzen.

Der Einsatz von Tonbandaufnahmen ("Klangattrappen") sollte vermieden oder auf das Notwendigste beschränkt werden. In der Regel reichen einige vorgespielte Balzrufe, um eine Antwort des Revierinhabers herauszufordern. Keinesfalls soll weiter gelockt werden, wenn bereits ein Rufnachweis erbracht wurde.

Waldschnepfe
Abends ist nun auch eine gute Zeit um Waldschnepfen nachzuweisen, die ab dem Dunkelwerden über ihrem Revier im Flug balzen ("Schnepfenstrich"). Die Nachweise von Waldschnepfen sind bislang nur sporadisch eingetroffen (siehe die aktuelle Verbreitungskarte). Waldschnepfen kommen in größeren Waldgebieten vor, gerne im Bereich feuchter Talzüge, staunasser Flächen und anmooriger Standorte. Besonders über größeren Lücken im Baumbestand, z. B. Schlagflächen, Schneisen, Waldwege, Verjüngungen oder Gewässern kann man die Balzflüge beobachten.

Die Rufe sind leicht zu erkennen: balzende Männchen äußern 3-4 gedämpfte "grunzende" Laute, gefolgt von einem hochfrequenten explosiven Laut.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 13. März 2018
AFK neu beurteilte Fälle - Sitzung Februar 2018

Liebe VogelkundlerInnen,

Bei der Sitzung der Avifaunistischen Kommission (AFK) am 25.2.2018 wurden über 300 eingereichte Beobachtungen (ein neuer Rekord) von Seltenheiten bearbeitet. Die Ergebnisse finden sich ab sofort auf der Homepage der AFK unter http://www.birdlife-afk.at/. Nur hier gibt es einen vollständigen Überblick zu den bisher bearbeiteten Fällen. Wir bitten auch um Beachtung allfälliger Änderungen (vollständige Streichungen, regionale Überarbeitungen) bei meldepflichtigen Arten! Zur Information weisen wir darauf hin, dass derzeit über eine mögliche Änderung der der österreichischen Artenliste zugrunde liegenden Systematik diskutiert wird. Ebenso wurde eine Diskussion über Möglichkeiten einer besseren Objektivierbarkeit der Anerkennung von sehr seltenen Artnachweisen gestartet, um den fortschreitenden Bestimmungs- und Dokumentationsmöglichkeiten Rechnung zu tragen. Die nächste Sitzung der AFK findet voraussichtlich am 21.10.2018 statt. Wir begrüßen Nachreichungen und natürlich alle zeitnahen Einreichungen von Seltenheiten-Meldungen.

Herzlichen Dank an die vielen BeobachterInnen für die Dokumentation seltener Vogelarten in Österreich.

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg
(Vorsitz Avifaunistische Kommission/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 13. März 2018
Neue Eingabemöglichkeit bei den Tageslisten

Bei der Eingabe einer Tagesliste (eine vollständige Beobachtungsliste für einen definierten Bereich in einem definierten Zeitraum) gibt es nun eine neue Möglichkeit der Dateneingabe. Diese Eingabe mittels "leerer Tagesliste" eignet sich besonders für die schnelle Eingabe größerer Datenmengen mit der Tastatur.

Nach Eingabe der Grunddaten für die Tagesliste (Datum, Uhrzeitenbereich, AF-Code bei Frequenzerhebungen für den Brutvogelatlas) haben Sie nun zwei Auswahlmöglichkeiten:

"Weiter zur Artenliste" führt Sie (wie bisher) zu einer Auswahl an häufigen Arten, die Sie durch Anklicken auswählen können. Weitere Arten können bei Bedarf am unteren Ende der Liste hinzugefügt werden.

Über die Auswahl "Leere Tagesliste" werden alle beobachteten Arten einzeln einer leeren Liste hinzugefügt. Diese Methode eignet sich besonders für die schnelle Eingabe mittels Tastatur. Dabei gibt es folgende Tastaturbefehle, die die Eingabe beschleunigen:

  • STRG + a: Der Eingabe-Cursor springt in die Box für die Arteingabe. Es reichen meist einige Buchstaben und die richtige Art wird autoergänzt.
  • ENTER: Sobald die richtige Art autoergänzt wurde, reicht ein Drücken der Enter Taste, um diese Art der Liste hinzuzufügen.
  • TAB: Mit der Tabulator Taste bzw. UMSCHALT + Tab können Sie zwischen den Eingabefeldern vor- und zurückspringen.
  • PFEILTASTEN: Mit den Pfeiltasten nach oben und unten können Sie zwischen den Werten eines Eingabefeldes (z.B. Anzahl "x", "~" oder ">") wählen.
  • STRG + b: Öffnet für die aktuell ausgewählte Art das Fenster für zusätzliche Angaben (Bemerkung, Angaben zu Alter/Geschlecht, etc).

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 5. März 2018
Atlas News: Nachkartierungen schwer erfassbarer Arten 2018

Wir haben den Herbst und Winter genutzt, um einen Überblick über die Daten für den Brutvogelatlas zu erlangen. In den letzten fünf Jahren konnten wir über 1,5 Millionen Datensätze mit Atlascode zusammentragen! Wir möchten uns bei etwa 1.700 Personen, die diese Daten erhoben und eingegeben haben, ganz herzlich für ihren einzigartigen Einsatz bedanken! Die vorläufige Auswertung der eingegangenen Daten hat aber auch Lücken deutlich gemacht, die wir sehr gerne in einem zusätzlichen Kartierungsjahr 2018 verkleinern bzw. sogar komplett schließen möchten: einerseits geht es uns um die Komplettierung der Atlas-Frequenzerhebungen, andererseits um das Vervollständigen der Verbreitungsbilder einiger schwer zu erfassender Arten. Aufgrund der tollen Mitarbeit der letzten Jahre sind wir optimistisch, dass uns das gelingen kann. Daher haben wir uns entschieden, das Jahr 2018 für gezielte Nachkartierungen zu nutzen und damit die Grundlage für die nachfolgenden Auswertungen noch weiter zu verbessern.

Schwer erfassbare Arten

Nach unserem Kenntnisstand bestehen die größten Lücken bei der Waldschnepfe sowie beim Raufußkauz und beim Sperlingskauz. Alle drei Arten haben ihr Aktivitätsmaximum in der Dämmerung bzw. Nacht, und sie alle kommen hauptsächlich in den schlecht zugänglichen Bergregionen unseres Landes vor. Während der Raufußkauz schon ab Februar kartiert werden kann, ist beim Sperlingskauz eine Erfassung ab Anfang März und bei der Waldschnepfe ab Anfang April sinnvoll. Mit gezielten Abend- und Nachtkartierungen können für alle Arten Nachweise erbracht werden:

Sperlingskäuze balzen besonders in der Dämmerung, Raufußkäuze ab Einbruch der Dunkelheit. Beide Arten kommen im Alpenraum ab etwa 1.000 m Seehöhe weit verbreitet vor, wobei die Untergrenze des Vorkommens je nach verfügbarem Habitat und Vorkommen des Konkurrenten Waldkauz auch höher liegen kann. Für die Kartierung beider Bergwaldeulen bietet sich das legale Befahren hoch gelegener Straßen und Pässe an – vor allem bei guter Witterung, d. h. windstilles, klares Wetter und besonders an den Tagen rund um den Vollmond. Bei Stopps alle paar 100 m kann man nach spontan rufenden Eulen horchen, bzw. können kurz (max. eine Minute) einige Balzrufe gepfiffen, vom Tonband, von der Auto-Stereoanlage o. ä. abgespielt werden. Bei der Antwort eines Revierinhabers das Locken sofort einstellen! Nach dem Abspielen ist es sinnvoll, mehrere Minuten zu warten, da eine Reaktion unter Umständen nicht sofort erfolgt. Keinesfalls sollte bei Ausbleiben einer Reaktion mehrfach und intensiv weiter gelockt werden!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 9. Januar 2018
Hinweise auf illegale Greifvogelverfolgung erbeten

Liebe ornitho-BenutzerInnen,

Da sich in den letzten Wochen leider wieder die Fälle von illegaler Greifvogelverfolgung häufen, möchten wir Sie erneut bitten, Beobachtungen mit Hinweisen auf illegale Verfolgung (Schussmarken etc.) in den Bemerkungen entsprechend zu dokumentieren. Solche Hinweise können etwa ungewöhnliche Lücken an den Flügeln oder am Schwanz des Vogels sein, welche nicht durch Mauser verursacht werden (asymmetrische Lücken, Fehlen von mehreren nebeneinander liegenden Federn bzw. Federteilen). Bitte versehen Sie solche Beobachtungen in der Bemerkung mit dem Eintrag "mögliche illegale Verfolgung". Eine Fotodokumentation solcher Fälle wäre sehr hilfreich. Die Daten helfen uns mögliche Hotspots der illegalen Greifvogelverfolgung zu identifizieren und hier entsprechende Schritte zu setzen.

Vielen Dank - Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 1. Januar 2018
Bitte beachten - die Vögel sind nun ein Jahr älter

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2017 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2018 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2016 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Mit den besten Wünschen für 2018!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Neugestaltung des EuroBirdPortal

Im EuroBirdPortal werden die Vogelbeobachtungen von Online-Portalen aus über 20 Ländern in Europa zusammengeführt. Auch die auf den ornitho-Portalen gesammelten Daten fließen (in vergröberter Form) direkt ins EuroBirdPortal ein und machen es zum größten und dynamischsten Citizen Science Biodiversitätsprojekt in ganz Europa.

Ganz aktuell wurde das EuroBirdPortal wesentlich erweitert: Die Oberfläche des Viewers wurde attraktiv neu gestaltet, es wurden weitere Länder am Balkan sowie die Türkei und Israel hinzugefügt, und ab sofort sind auch über 40 Millionen Nachweise von 2016 abrufbar.

Weiters verfügt der Viewer nun über eine Zoomfunktion und zeigt Abbildungen der 105 abrufbaren Vogelarten bei der Artauswahl. Mit dem Viewer lässt sich z.B. das jahreszeitliche Auftreten von 2 Arten im direkten Vergleich, oder auch das Auftreten einer einzelnen Art in verschiedenen Jahren, darstellen. Die unzähligen Darstellungsmöglichkeiten (mehr als 30 Millionen Kombinationen!) können auf Klick in sozialen Netzwerken geteilt oder auf externen Webseiten eingebettet werden.

Mehr Infos gibt es als Video bzw. in der Pressemitteilung in englischer Sprache.

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 12. Dezember 2017
Aufruf Birkenzeisig

Aufruf Birkenzeisig

Seit Anfang November d.J. werden vor allem die außeralpinen Regionen Österreichs von Birkenzeisigen aufgesucht. Grundsätzlich sind in Österreich Birkenzeisig (Carduelis flammea cabaret) als Brut- Stand- und Strichvogel bzw. Taigabirkenzeisig (Carduelis f. flammea) als Durchzügler und Wintergast (als Wintergast können auch nordische cabaret in Mitteleuropa auftreten) nachgewiesen und auf ornitho.at zur Meldung eingerichtet. Allerdings ist nicht nur die systematische Stellung der Birkenzeisige unklar (eine Art mit mehreren Unterarten vs. zwei oder drei Arten mit Unterarten), auch ihre sichere Bestimmung im Feld ist schwierig und setzt eine gute Kenntnis der Feldkennzeichen voraus, um die verschiedenen Arten/Unterarten bestimmen zu können. Im Einzelfall ist das nicht sicher möglich! Daher besteht auf ornitho auch die Möglichkeit Birkenzeisig (Carduelis flammea ssp.) zu melden.

Gegenwärtig gibt es konkrete Anzeichen, dass weitere Arten/Unterarten (Polarbirkenzeisig, Carduelis h. hornemanni und/oder C.h. exilipes) oder eventuell andere Unterarten von C. flammea bei uns auftauchen. Angesichts der Bestimmungsschwierigkeiten wäre es wünschenswert möglichst gute Beschreibungen relevanter Merkmale und Fotos(!) von beobachteten Vögeln anzufertigen und auf ornitho bzw. bei der AFK (Avifaunistischen Kommission) bei Verdacht auf Polarbirkenzeisig zu melden. Polarbirkenzeisige müssen auf ornitho unter "Art nicht in der Liste" gemeldet werden, da es bisher noch keinen gesicherten Nachweis aus Österreich gibt.

Grundsätzlich sind Größe des Vogels, Proportionen, Schnabellänge und -höhe, Schwanzlänge, Gesamtfärbung (Anteil Brauntöne, Ockertöne, Rottönung, Weißfärbung), Art und Dichte der Strichelung auf der Körperseite, Bürzel (Ausdehnung, Form, Färbung, Zeichnung) und Zeichnung der Unterschwanzdecken wichtige Merkmale. Auch die Rufe (Höhe und Tempo) können u.U. zur Bestimmung beitragen.

Unsere Kenntnis über das Auftreten von Birkenzeisigen abseits des Brutgebietes des heimischen Taxons (C. f. cabaret) ist sehr unvollständig. Eine besonders sorgfältige Dokumentation der Nachweise zur Zugzeit bzw. im Winter ist daher sehr erwünscht. Danke für Ihre gewissenhafte Dokumentation!

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg
(Avifaunistische Kommission/AFK)

Bestimmungshilfe gibt es z.B. ausführlich im Buch von Martin Garner: Birding Frontiers. Challenge Series. Winter, 2015, 132 Seiten. oder hier:
http://birdingfrontiers.com/2015/02/16/arctic-redpoll-and-mealy-redpoll/

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 6. Dezember 2017
AFK neu beurteilte Fälle - Sitzung November 2017

Liebe VogelkundlerInnen,

Bei der Herbstsitzung der Avifaunistischen Kommission (AFK) am 19.11.2017 wurden über 200 eingereichte Beobachtungen von Seltenheiten bearbeitet. Die Ergebnisse finden sich ab sofort auf der Homepage der AFK unter http://www.birdlife-afk.at/. Nur hier gibt es einen vollständigen Überblick zu den bisher bearbeiteten Fällen. Wir bitten auch um Beachtung der aktuellen Änderungen (vollständige Streichungen, regionale Überarbeitungen) bei meldepflichtigen Arten! Im Fall der Zaunammer entfällt die Meldepflicht aus den sich etablierenden Brutgebieten in NÖ rückwirkend mit 1.1.2017.

Herzlichen Dank an die vielen BeobachterInnen für die Dokumentation seltener Vogelarten in Österreich.

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg

(Vorsitz Avifaunistische Kommission/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 2. Oktober 2017
Brutvogelatlas: Letztes Jahr abgeschlossen – bitte alle Beobachtungen eingeben!

Nun sind tatsächlich schon fünf Jahre vergangen und wir haben das letzte Erhebungsjahr für den neuen Österreichischen Brutvogelatlas abgeschlossen! Zusammen mit dem Atlas haben wir ornitho.at gestartet, und beide Projekte haben sich gemeinsam zu einem großen Erfolg entwickelt: Für den Brutvogelatlas haben über 1.700 MelderInnen mehr als 1,5 Millionen Beobachtungen gemeldet – das sind immerhin 43 % aller Meldungen auf ornitho.at. Damit wurde eine großartige Datenbasis für den Atlas geschaffen. An dieser Stelle möchten wir allen, die dazu beigetragen haben, ganz herzlich für diesen tollen Einsatz danken!

Mit der Sichtung und Auswertung dieser gewaltigen Datenmenge steht nun der nächste große Abschnitt des Atlasprojekts an. Bevor wir beginnen, möchten wir sichergehen, dass wir auch sämtliche erhobenen Daten zur Verfügung haben. Bitte geben Sie deshalb alle erhobenen, aber noch nicht eingegebenen Beobachtungen spätestens bis 15.10.2017 auf ornitho.at ein. Sollte Ihnen die Eingabe nicht möglich sein, kontaktieren Sie uns bitte unter atlas@birdlife.at.

Unter Umständen werden wir im kommenden Jahr 2018 noch Nachkartierungen durchführen, z. B. für schwer erfassbare Arten. Die Entscheidung dazu werden wir nach einer ersten Sichtung der eingegangenen Daten treffen. Informationen dazu erhalten Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

Inzwischen wünschen wir Ihnen weiterhin viel Freude beim Beobachten unserer Vogelwelt!

Ihr Atlas-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
Seite :
 
<
1
2
3
4
5
6
7
8
9
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 94
Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2018