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Montag, 14. Mai 2018
BirdLife ruft zur österreichweiten Schwalbenzählung auf

BirdLife Österreich ruft Interessierte dazu auf, Schwalbennester rund um Haus & Hof zu zählen. Jedes Nest zählt und hilft mehr über die Verbreitung von Rauch-, Mehl- und Felsenschwalbe zu erfahren.

Von 15. Mai bis 15. August können Beobachtungen per Webmaske auf der BirdLife Webseite (http://birdlife.at/page/schwalben-zaehlung), per Meldebogen, oder ganz einfach via ornitho.at eingegeben werden.

Wenn Sie die Beobachtungen auf ornitho.at eingeben, entfällt die in der Webmaske und am Meldebogen abgefragte "Schwalbenadresse". Bitte die Beobachtungen einfach mit exakter Lokalisierung eingeben. Bitte vergeben Sie unbedingt auch einen Brutzeitcode, z.B. N, B, UN, ON, NE oder NY (entsprechende Erklärungen, wenn Sie bei der Eingabe die Maus über den jeweiligen Code halten).

Bei Koloniebrütenden Arten und bei Angabe eines entsprechenden Brutzeitcodes fragt das System im nächsten Schritt automatisch nach weiteren Details zur Anzahl der vorhandenen und besetzten Nester. Bitte diese Felder ebenfalls ausfüllen.

Auch wenn es in Ihrem Umfeld keine Schwalben mehr gibt, ist Ihre Leermeldung wertvoll! Dazu im Anzahlfeld einfach 0 eintragen und anstelle eines Brutzeitcodes den Code 99 auswählen.

Weitere Informationen gibt’s unter www.birdlife.at und im Meldebogen.

Wir freuen uns über Ihre Mithilfe bei der Erfassung unserer Schwalbenarten!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 26. April 2018
Kennen Sie schon die Offline-Karten in NaturaList?

Mit der ornitho-App NaturaList (momentan nur für Android verfügbar) ist es möglich, Beobachtungen direkt im Feld zu erfassen. Aber was tun, wenn man keine Verbindung zum Internet hat und daher keine Karten laden kann (z.B. in den Bergen, im grenznahen Ausland oder bei beschränktem Datenvolumen)? Kein Problem! Mit der offline-Funktionalität kann man Karten für sein Exkursionsgebiet im Vorhinein herunterladen, um auch ohne Internetzugang eine gute Kartenbasis zum Eintragen der Beobachtungen zur Verfügung zu haben. Das spart nicht nur Datenvolumen, sondern auch Akku und oft Zeit.

Unsere Kollegen von ornitho.ch haben ein Anleitungsvideo vorbereitet, in dem die Benutzung dieses Werkzeugs Schritt für Schritt erklärt wird. In Österreich ist als Offline-Karte nur die OpenStreetMap Karte verfügbar.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 6. April 2018
Start der Atlas-Frequenzerhebungen 2018 – die letzte Saison!

Wie in den letzten Atlas-News bekannt gegeben finden in der Brutsaison 2018 noch Nachkartierungen für schwer erfassbare Arten und für die Frequenzerhebungen statt. Der Zeitraum für die Frequenzerhebungen beginnt an diesem Wochenende, am 7. April, und geht in niederen Lagen bis 10. Juni, oberhalb der Baumgrenze bis 8. Juli. Die Zählmethode bleibt unverändert: Pro Sextant eine einmalige Begehung von 45-75 Minuten, innerhalb derer alle Lebensräume des Sextanten besucht werden sollten. Alle angetroffenen Vogelarten werden mit Atlascode notiert. Verschiebungen der vorgegebenen Sextanten sind möglich.

Bitte helfen Sie uns die Lücken zu schließen! Jede Hilfe ist willkommen, auch die Übernahme einzelner Sextanten oder Sextantengruppen. Ideal wäre es, wenn am Ende dieser Saison alle Quadranten mit zumindest 15 Frequenzerhebungen (noch besser: 25 Frequenzerhebungen) bearbeitet sind. Dabei gibt es eine Vorauswahl an Quadranten, die aus gesamt-österreichischer Sicht vorrangig bearbeitet werden sollten. Einige der freien Quadranten wurden inzwischen bereits vergeben - wenn Sie wissen möchten wo noch Quadranten oder Sextanten frei sind, bitte melden Sie sich bei uns: eva.karner-ranner@birdlife.at, 01 / 523 46 51-62.

Als besonderen Ansporn bekommen die 25 fleißigsten KartiererInnen ein Geschenk von den Österreichischen Bundesforsten. Kriterien sind die Anzahl durchgeführter Atlas-Frequenzerhebungen in derzeit unvollständig bearbeiteten Quadranten (orange bzw. rot in der Karte im Anhang), sowie das Eintreffen der Zählergebnisse bis Ende August.

Bitte vergessen Sie bei der Dateneingabe in ornitho auch nicht darauf, Ihre Frequenzerhebungen als "Tageslisten" einzugeben und mit dem Studie-Code "AF Atlas-Frequenzerhebung" zu kennzeichnen.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 27. März 2018
Aufruf zur Meldung von Sperlingskauz, Raufußkauz und Waldschnepfe

In den letzten Erhebungsjahren sind zwar einige Nachweise von Sperlingskauz, Raufußkauz und Waldschnepfe erbracht worden, trotzdem sind diese Arten in den bisherigen Daten für den Brutvogelatlas noch schlecht repräsentiert. Daher möchten wir Sie daran erinnern, auf diese Arten besonders zu achten und Nachweise mit einem Atlascode zu melden – jeder Nachweis dieser Arten ist wichtig!

Die "Bergeulen" Sperlingskauz und Raufußkauz
Nutzen Sie Aufenthalte in den Bergen, z. B. bei einem Skiurlaub in den Osterferien, zu einer kurzen abendlichen Suche nach Eulen. Mit den lange anhaltenden winterlichen Bedingungen in diesem Jahr sollten die beiden Bergeulenarten auch jetzt noch gut nachzuweisen sein. Besonders aktiv sind Eulen bei windstillem, klarem Wetter – vor allem in den Tagen um Vollmond. Die "frühesten" Eulen beginnen mit ihrer Balz sogar noch vor Einbruch der Dunkelheit:

  • Sperlingskauz sollte vor allem in der Dämmerung, also von Sonnenuntergang bis zur Dunkelheit, gesucht werden. Danach nimmt die Gesangsaktivität stark ab.
  • Raufußkauz singt ab Einbruch der Dunkelheit. Er singt in der Regel vom Neststandort aus. Daher sollten Feststellungen so genau wie möglich verortet werden, um später gegebenenfalls einen Brutnachweis erbringen zu können. Ein Verhorchen von mehreren Punkten aus kann hier sehr hilfreich sein, um das Revierzentrum einzugrenzen.

Der Einsatz von Tonbandaufnahmen ("Klangattrappen") sollte vermieden oder auf das Notwendigste beschränkt werden. In der Regel reichen einige vorgespielte Balzrufe, um eine Antwort des Revierinhabers herauszufordern. Keinesfalls soll weiter gelockt werden, wenn bereits ein Rufnachweis erbracht wurde.

Waldschnepfe
Abends ist nun auch eine gute Zeit um Waldschnepfen nachzuweisen, die ab dem Dunkelwerden über ihrem Revier im Flug balzen ("Schnepfenstrich"). Die Nachweise von Waldschnepfen sind bislang nur sporadisch eingetroffen (siehe die aktuelle Verbreitungskarte). Waldschnepfen kommen in größeren Waldgebieten vor, gerne im Bereich feuchter Talzüge, staunasser Flächen und anmooriger Standorte. Besonders über größeren Lücken im Baumbestand, z. B. Schlagflächen, Schneisen, Waldwege, Verjüngungen oder Gewässern kann man die Balzflüge beobachten.

Die Rufe sind leicht zu erkennen: balzende Männchen äußern 3-4 gedämpfte "grunzende" Laute, gefolgt von einem hochfrequenten explosiven Laut.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 13. März 2018
AFK neu beurteilte Fälle - Sitzung Februar 2018

Liebe VogelkundlerInnen,

Bei der Sitzung der Avifaunistischen Kommission (AFK) am 25.2.2018 wurden über 300 eingereichte Beobachtungen (ein neuer Rekord) von Seltenheiten bearbeitet. Die Ergebnisse finden sich ab sofort auf der Homepage der AFK unter http://www.birdlife-afk.at/. Nur hier gibt es einen vollständigen Überblick zu den bisher bearbeiteten Fällen. Wir bitten auch um Beachtung allfälliger Änderungen (vollständige Streichungen, regionale Überarbeitungen) bei meldepflichtigen Arten! Zur Information weisen wir darauf hin, dass derzeit über eine mögliche Änderung der der österreichischen Artenliste zugrunde liegenden Systematik diskutiert wird. Ebenso wurde eine Diskussion über Möglichkeiten einer besseren Objektivierbarkeit der Anerkennung von sehr seltenen Artnachweisen gestartet, um den fortschreitenden Bestimmungs- und Dokumentationsmöglichkeiten Rechnung zu tragen. Die nächste Sitzung der AFK findet voraussichtlich am 21.10.2018 statt. Wir begrüßen Nachreichungen und natürlich alle zeitnahen Einreichungen von Seltenheiten-Meldungen.

Herzlichen Dank an die vielen BeobachterInnen für die Dokumentation seltener Vogelarten in Österreich.

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg
(Vorsitz Avifaunistische Kommission/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 13. März 2018
Neue Eingabemöglichkeit bei den Tageslisten

Bei der Eingabe einer Tagesliste (eine vollständige Beobachtungsliste für einen definierten Bereich in einem definierten Zeitraum) gibt es nun eine neue Möglichkeit der Dateneingabe. Diese Eingabe mittels "leerer Tagesliste" eignet sich besonders für die schnelle Eingabe größerer Datenmengen mit der Tastatur.

Nach Eingabe der Grunddaten für die Tagesliste (Datum, Uhrzeitenbereich, AF-Code bei Frequenzerhebungen für den Brutvogelatlas) haben Sie nun zwei Auswahlmöglichkeiten:

"Weiter zur Artenliste" führt Sie (wie bisher) zu einer Auswahl an häufigen Arten, die Sie durch Anklicken auswählen können. Weitere Arten können bei Bedarf am unteren Ende der Liste hinzugefügt werden.

Über die Auswahl "Leere Tagesliste" werden alle beobachteten Arten einzeln einer leeren Liste hinzugefügt. Diese Methode eignet sich besonders für die schnelle Eingabe mittels Tastatur. Dabei gibt es folgende Tastaturbefehle, die die Eingabe beschleunigen:

  • STRG + a: Der Eingabe-Cursor springt in die Box für die Arteingabe. Es reichen meist einige Buchstaben und die richtige Art wird autoergänzt.
  • ENTER: Sobald die richtige Art autoergänzt wurde, reicht ein Drücken der Enter Taste, um diese Art der Liste hinzuzufügen.
  • TAB: Mit der Tabulator Taste bzw. UMSCHALT + Tab können Sie zwischen den Eingabefeldern vor- und zurückspringen.
  • PFEILTASTEN: Mit den Pfeiltasten nach oben und unten können Sie zwischen den Werten eines Eingabefeldes (z.B. Anzahl "x", "~" oder ">") wählen.
  • STRG + b: Öffnet für die aktuell ausgewählte Art das Fenster für zusätzliche Angaben (Bemerkung, Angaben zu Alter/Geschlecht, etc).

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 5. März 2018
Atlas News: Nachkartierungen schwer erfassbarer Arten 2018

Wir haben den Herbst und Winter genutzt, um einen Überblick über die Daten für den Brutvogelatlas zu erlangen. In den letzten fünf Jahren konnten wir über 1,5 Millionen Datensätze mit Atlascode zusammentragen! Wir möchten uns bei etwa 1.700 Personen, die diese Daten erhoben und eingegeben haben, ganz herzlich für ihren einzigartigen Einsatz bedanken! Die vorläufige Auswertung der eingegangenen Daten hat aber auch Lücken deutlich gemacht, die wir sehr gerne in einem zusätzlichen Kartierungsjahr 2018 verkleinern bzw. sogar komplett schließen möchten: einerseits geht es uns um die Komplettierung der Atlas-Frequenzerhebungen, andererseits um das Vervollständigen der Verbreitungsbilder einiger schwer zu erfassender Arten. Aufgrund der tollen Mitarbeit der letzten Jahre sind wir optimistisch, dass uns das gelingen kann. Daher haben wir uns entschieden, das Jahr 2018 für gezielte Nachkartierungen zu nutzen und damit die Grundlage für die nachfolgenden Auswertungen noch weiter zu verbessern.

Schwer erfassbare Arten

Nach unserem Kenntnisstand bestehen die größten Lücken bei der Waldschnepfe sowie beim Raufußkauz und beim Sperlingskauz. Alle drei Arten haben ihr Aktivitätsmaximum in der Dämmerung bzw. Nacht, und sie alle kommen hauptsächlich in den schlecht zugänglichen Bergregionen unseres Landes vor. Während der Raufußkauz schon ab Februar kartiert werden kann, ist beim Sperlingskauz eine Erfassung ab Anfang März und bei der Waldschnepfe ab Anfang April sinnvoll. Mit gezielten Abend- und Nachtkartierungen können für alle Arten Nachweise erbracht werden:

Sperlingskäuze balzen besonders in der Dämmerung, Raufußkäuze ab Einbruch der Dunkelheit. Beide Arten kommen im Alpenraum ab etwa 1.000 m Seehöhe weit verbreitet vor, wobei die Untergrenze des Vorkommens je nach verfügbarem Habitat und Vorkommen des Konkurrenten Waldkauz auch höher liegen kann. Für die Kartierung beider Bergwaldeulen bietet sich das legale Befahren hoch gelegener Straßen und Pässe an – vor allem bei guter Witterung, d. h. windstilles, klares Wetter und besonders an den Tagen rund um den Vollmond. Bei Stopps alle paar 100 m kann man nach spontan rufenden Eulen horchen, bzw. können kurz (max. eine Minute) einige Balzrufe gepfiffen, vom Tonband, von der Auto-Stereoanlage o. ä. abgespielt werden. Bei der Antwort eines Revierinhabers das Locken sofort einstellen! Nach dem Abspielen ist es sinnvoll, mehrere Minuten zu warten, da eine Reaktion unter Umständen nicht sofort erfolgt. Keinesfalls sollte bei Ausbleiben einer Reaktion mehrfach und intensiv weiter gelockt werden!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 9. Januar 2018
Hinweise auf illegale Greifvogelverfolgung erbeten

Liebe ornitho-BenutzerInnen,

Da sich in den letzten Wochen leider wieder die Fälle von illegaler Greifvogelverfolgung häufen, möchten wir Sie erneut bitten, Beobachtungen mit Hinweisen auf illegale Verfolgung (Schussmarken etc.) in den Bemerkungen entsprechend zu dokumentieren. Solche Hinweise können etwa ungewöhnliche Lücken an den Flügeln oder am Schwanz des Vogels sein, welche nicht durch Mauser verursacht werden (asymmetrische Lücken, Fehlen von mehreren nebeneinander liegenden Federn bzw. Federteilen). Bitte versehen Sie solche Beobachtungen in der Bemerkung mit dem Eintrag "mögliche illegale Verfolgung". Eine Fotodokumentation solcher Fälle wäre sehr hilfreich. Die Daten helfen uns mögliche Hotspots der illegalen Greifvogelverfolgung zu identifizieren und hier entsprechende Schritte zu setzen.

Vielen Dank - Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 1. Januar 2018
Bitte beachten - die Vögel sind nun ein Jahr älter

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2017 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2018 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2016 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Mit den besten Wünschen für 2018!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Neugestaltung des EuroBirdPortal

Im EuroBirdPortal werden die Vogelbeobachtungen von Online-Portalen aus über 20 Ländern in Europa zusammengeführt. Auch die auf den ornitho-Portalen gesammelten Daten fließen (in vergröberter Form) direkt ins EuroBirdPortal ein und machen es zum größten und dynamischsten Citizen Science Biodiversitätsprojekt in ganz Europa.

Ganz aktuell wurde das EuroBirdPortal wesentlich erweitert: Die Oberfläche des Viewers wurde attraktiv neu gestaltet, es wurden weitere Länder am Balkan sowie die Türkei und Israel hinzugefügt, und ab sofort sind auch über 40 Millionen Nachweise von 2016 abrufbar.

Weiters verfügt der Viewer nun über eine Zoomfunktion und zeigt Abbildungen der 105 abrufbaren Vogelarten bei der Artauswahl. Mit dem Viewer lässt sich z.B. das jahreszeitliche Auftreten von 2 Arten im direkten Vergleich, oder auch das Auftreten einer einzelnen Art in verschiedenen Jahren, darstellen. Die unzähligen Darstellungsmöglichkeiten (mehr als 30 Millionen Kombinationen!) können auf Klick in sozialen Netzwerken geteilt oder auf externen Webseiten eingebettet werden.

Mehr Infos gibt es als Video bzw. in der Pressemitteilung in englischer Sprache.

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2019