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Sonntag, 25. Januar 2015
Vergabe von Atlascodes: Zurückhaltung vor Beginn der Brutzeit

Durch den derzeit milden Winter können derzeit bei einer Reihe von Arten schon Gesang oder Balz beobachtet werden, z. B. bei Spechten oder Meisen. Bei der Vergabe von Atlascodes, sollte man zu dieser Jahreszeit aber noch zurückhaltend sein. Besonders die Codes "H" und "S" weisen beide darauf hin, dass die betreffende Art "…zur Brutzeit in einem geeigneten Bruthabitat…" festgestellt werden muss. Für die österreichischen Brutvögel liegt dazu eine Übersicht mit Richtwerten vor. Bei der Meldung einer Art innerhalb dieser Brutzeiträume werden Sie von ornitho.at aufgefordert, einen Atlascode anzugeben. Außerhalb dieser Zeiten beachten Sie bitte folgende Vorgaben:

  • Vor dem jeweils angeführten Brutzeitraum ist die Angabe des Atlascodes "H" für keine Art erwünscht. Wenn eine Art (v.a. Standvögel/Teilzieher) – z. B. als Folge eines milden Spätwinters – vor dem Beginn der angeführten Brutzeit bereits Reviergesang erkennen lässt, kann hier schon ein "S" vergeben werden.
  • Das gilt nicht für eine Reihe von ziehenden Arten, die auf dem Zug singen. Hier darf vor Beginn der angeführten Brutzeit kein "S" vergeben werden (Arten s. Brutzeit-Tabelle).
  • Offensichtlich durchziehende oder rastende Vögel erhalten generell keinen Atlascode.
  • Gesang im Hochwinter soll nicht mit "S" codiert werden.
  • Für etliche Wasservogelarten darf bis zum Beginn der angeführten Brutzeit kein Code "H", "S", "P" und "D" vergeben werden (Arten s. Brutzeit-Tabelle).
  • "Höherwertiges" brutverdächtiges Verhalten vor der angeführten Brutzeit (s. Brutzeit-Tabelle) sollte aber mit einem Atlascode gemeldet werden.
  • Bei singenden/balzenden Arten, die keinen Atlascode bekommen, kann im Bemerkungsfeld "Gesang" oder "Balz" eingetragen werden.

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 21. Januar 2015
Bitte beachten: Die Vögel sind nun ein Jahr älter!

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2014 geschlüpft sind, sind somit seit dem 1. Jänner 2015 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2013 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Herzlichen Dank sagt

Ihr ornitho.at Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Montag, 12. Januar 2015
Eine Million Beobachtungen auf ornitho.at!

Gestern war es so weit, die einmillionste Beobachtung ist in ornitho.at gemeldet worden! Die vielen Meldungen, die hochgeladenen Fotos und Tondokumente zeigen uns, dass ornitho.at von den heimischen Vogelbeobachtern sehr gut angenommen wurde. Der recht hohe Anteil an ausländischen Usern zeigt uns außerdem, dass Österreich auch für Beobachter aus anderen Ländern attraktiv ist. Darüber hinaus bietet ornitho.at einen tollen Rahmen für die Arbeit im Vogelschutz, so z.B. für die aktuelle Erstellung des neuen österreichischen Brutvogelatlas.

Für alle Beteiligten ist das ein großer Erfolg. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um ganz besonders Gaëtan Delaloye und seinen Kollegen von Biolovision zu danken, die diese Seite vorbildlich programmiert haben und laufend betreuen. Weiters danken wir den 50 RegionalkoordinatorInnen, die als lokale ExpertInnen ehrenamtlich zur Verfügung stehen, und natürlich Ihnen allen, denn ohne Sie als fleißige MelderInnen würde ornitho.at nicht so gut funktionieren.

Uns allen wünschen wir weiterhin viel Spaß beim Benützen von ornitho.at!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Meldung von verletzten oder toten Vögeln

Liebe VogelbeobachterInnen!

Durch den Menschen direkt oder indirekt hervorgerufene Todesfälle oder Verletzungen können bei manchen Vogelarten bedrohliche Ausmaße annehmen. Die Todesursachen sind ausgesprochen vielfältig und reichen von Kollisionen (Windkraft, Straßenverkehr, Eisenbahnen, Glasscheiben etc.), Vergiftungen (Blei, Carbamate etc.), Strangulationen, der Verfolgung durch den Menschen (Abschuss, Fallenfang etc.) bis zum Fang durch Hauskatzen. Daneben können auch natürliche Ursachen wie Revierkämpfe oder verschiedenste Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen.

BirdLife Österreich möchte die verschiedenen Todes- und Verletzungsursachen näher untersuchen, um Schutzmaßnahmen effizient durchführen zu können - z. B. Anbringen von Vogelschutzhauben an Leitungen. Bitte helfen Sie uns dabei! Wir sammeln Daten zur Häufigkeit, Verteilung und den Ursachen dieser Verluste. Im Rahmen des Projekts "Mutter Erde" wird ab sofort an einer GIS-basierten Datenbank gearbeitet. Daher bitten wir Sie, Beobachtungen von toten oder verletzten Vögeln PUNKTGENAU in ornitho.at zu melden. Bitte geben Sie Details zu den erkennbaren oder vermuteten Umständen an und fügen Sie im Bemerkungsfeld einen der Schlüsselbegriffe TOTFUND oder VERLETZT ein! Sollten sie Fotos vom verunglückten Vogel oder den Fundumständen gemacht haben, laden sie bitte auch diese hoch.

Für weitere Fragen steht Ihnen der zuständige Projektleiter, Dr. Remo Probst (remo.probst@birdlife.at) gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihre aktive Mitwirkung am Vogelschutz,

Ihr BirdLife Österreich Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 16. Dezember 2014
Ergebnisse der letzten Sitzung der Avifaunistischen Kommission

Liebe VogelkundlerInnen,

Am 30.11.2014 fand die jüngste Sitzung der AFK in der Vogelsammlung/NHMW statt. Primär wurden die Jahre 2013 und 2014 (unvollständig) bearbeitet! Die Ergebnisse finden sich online auf der Homepage der AFK unter http://www.birdlife-afk.at/. Nur hier findet sich ein vollständiger Überblick zu den bisher bearbeiteten Fällen! Wir bedanken uns für die vielen Zusendungen und das vielseitige Bemühen um die gewissenhafte Dokumentation zum Auftreten seltener Arten in Österreich. Im März 2015 findet die nächste Sitzung statt, wir freuen uns über die zeitgerechte Einreichung von Protokollen zu Seltenheiten. Bitte hier auf ornitho.at um entsprechende Beachtung des Symbols für eine Meldung an die AFK bei der Eingabe von Beobachtungen seltener Arten (Dokumentation bei der AFK notwendig). Mit Hilfe aller ist es gelungen, nun schon sehr zeitnah fertig bearbeitete Meldungen online zu stellen. Vielen Dank!

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg

(Vorsitz AFK/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 5. Dezember 2014
Tageslisten mit neuen Funktionen

In einer Tagesliste können ab jetzt mehrere Meldungen für ein und dieselbe Art erfasst werden – und das punktgenau!

Klicken Sie wie bisher die entsprechende Art an und füllen die üblichen Angaben aus. Durch einen Klick auf "weitere Beobachtung für diese Art anfügen" erscheint eine zweite Zeile für diese Art, in der alle Angaben zur zweiten Einzelbeobachtung eingegeben werden können. Dies lässt sich für beliebig viele Beobachtungen einer Art wiederholen. Durch einen Klick auf das neue Registerblatt "Karte" kann für jede Beobachtung zusätzlich der punktgenaue Beobachtungsort eingegeben werden.

Bei Fragen hilft support@ornitho.at gerne weiter!

Ihr ornitho.at-Team

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Die neue ornitho-App ist jetzt erhältlich!

NaturaList, die neue ornitho-App ist jetzt erhältlich und kann kostenlos über Google Play (hier der Link) auf Ihr Android Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden.

Um Ihnen  den Einstieg zu erleichtern, haben wir hier eine kleine Anleitung zur App zusammengestellt. NaturaList Anleitung [PDF - 833 KB]

Wir wünschen viel Vergnügen mit der App und viele schöne "live aus dem Feld" gemeldete Beobachtungen!
Ihr ornitho.at-Team
 

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Verfeinertes Validierungssystem bei ornitho.at

Die Qualität der auf ornitho.at und anderen Plattformen der ornitho-Familie eingegebenen Daten wird konsequent durch ein mehrstufiges Qualitätssicherungssystem geprüft und auf hohem Niveau garantiert. Neben einem Filter, der automatisch alle bezüglich Jahreszeit, Meereshöhe oder Anzahl aus dem Rahmen fallende Meldungen markiert, werden die Beobachtungen auch durch ein Netz von Regionalkoordinatoren optisch gesichtet. Ihre Aufgabe wird durch die steigende Zahl an BenutzerInnen und Meldungen aufwändiger und komplexer. Um die Qualitätssicherung der Daten und deren Weiterverwendung künftig zu erleichtern, haben wir jetzt das Validierungssystem verfeinert.

Was ändert sich? Statt dem bisherigen Fragezeichen gibt es künftig 3 verschiedene Markierungen:

Meldung erscheint fraglich; der/die MelderIn erhielt eine Aufforderung zur Prüfung/Korrektur

Beobachtung ist plausibel, enthält aber kleine Fehler oder ist unvollständig; Verbesserung erwünscht wie z. B. Ergänzung/Korrektur des Atlascodes (dieses Symbol ist nur für den/die MelderIn der betroffenen Beobachtung selbst sichtbar)

Meldung kann nicht weiter verwendet werden (Dokumentation fehlend oder ungenügend; Meldung abgelehnt etc.)

Einen Überblick über alle Symbole erhalten Sie hier.

Markierte Meldungen erscheinen unter der Rubrik „Meine Beobachtungen unter Vorbehalt“ künftig auf der Startseite von ornitho.at:

Der/die MelderIn kann die Beobachtungen mit Klick auf das Bleistiftsymbol umgehend ändern. Ansonsten sollte auf die empfangene Emailbenachrichtigung geantwortet werden. Die Symbole werden anschließend von den Administratoren entfernt.

Beobachtungen können durch Klick auf das graue X Symbol auch aus dieser Ansicht entfernt werden. Dies ändert allerdings nichts an dem Validierungsstatus der Beobachtungen.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 10. Juni 2014
Mitarbeit beim europäischen Brutvogelatlas gefragt!

Reisen Sie demnächst in andere europäische Länder? Mit Ihren Beobachtungen könnten Sie insbesondere in Ost- und Südosteuropa helfen, die zahlreichen Lücken im Bearbeitungsgebiet des neuen europäischen Brutvogelatlas zu schliessen. Auf der Internetseite des European Bird Census Council (EBCC) finden Sie Hinweise zum Melden (in englischer Sprache). Wenn Sie damit Schwierigkeiten oder zusätzliche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Verena Keller. Falls Sie Ihre Nachweise gleich mit der bald erscheinenden ornitho-App festhalten möchten (nur für Android-Geräte!), melden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Gmail-Adresse bei unserem Biolovision-Support um eine Vorab-Version der App zu erhalten. Planen Sie bereits Reisen für das nächste Jahr? Das Atlas-Koordinationsteam unter Petr Vorisek berät Sie gerne!

Herzlichen Dank für alle Beiträge!

Verena Keller

Leiterin EBBA2 (European Breeding Birds Atlas 2)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 11. April 2014
Erinnerung: Anmeldungen für die BirdLife Jahrestagung

Wir möchten alle, die sich für die BirdLife Jahrestagung interessieren, daran erinnern, sich jetzt für die Tagung anzumelden. Diese Anmeldungen sind für die Planung der Tagung (Transportmittel, Exkursionen, Gasthaus-Reservierungen,...) sehr wichtig. Da die Jahrestagung im heurigen Jahr im Zeichen des Brutvogelatlas steht und die gemeinsame Datensammlung für dieses große Projekt nicht zu kurz kommen soll, geben Sie bei der Anmeldung bitte auch an ob sie bei den geführten Exkursionen/Kartierungen teilnehmen möchten, oder ob Sie lieber selbstständig bzw. in Kleingruppen kartieren gehen. Vielen Dank!

Programm und Anmeldung (pdf, 2,4 MB)

aufgegeben von Benjamin Seaman
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