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Donnerstag, 2. Oktober 2014
Verfeinertes Validierungssystem bei ornitho.at

Die Qualität der auf ornitho.at und anderen Plattformen der ornitho-Familie eingegebenen Daten wird konsequent durch ein mehrstufiges Qualitätssicherungssystem geprüft und auf hohem Niveau garantiert. Neben einem Filter, der automatisch alle bezüglich Jahreszeit, Meereshöhe oder Anzahl aus dem Rahmen fallende Meldungen markiert, werden die Beobachtungen auch durch ein Netz von Regionalkoordinatoren optisch gesichtet. Ihre Aufgabe wird durch die steigende Zahl an BenutzerInnen und Meldungen aufwändiger und komplexer. Um die Qualitätssicherung der Daten und deren Weiterverwendung künftig zu erleichtern, haben wir jetzt das Validierungssystem verfeinert.

Was ändert sich? Statt dem bisherigen Fragezeichen gibt es künftig 3 verschiedene Markierungen:

Meldung erscheint fraglich; der/die MelderIn erhielt eine Aufforderung zur Prüfung/Korrektur

Beobachtung ist plausibel, enthält aber kleine Fehler oder ist unvollständig; Verbesserung erwünscht wie z. B. Ergänzung/Korrektur des Atlascodes (dieses Symbol ist nur für den/die MelderIn der betroffenen Beobachtung selbst sichtbar)

Meldung kann nicht weiter verwendet werden (Dokumentation fehlend oder ungenügend; Meldung abgelehnt etc.)

Einen Überblick über alle Symbole erhalten Sie hier.

Markierte Meldungen erscheinen unter der Rubrik „Meine Beobachtungen unter Vorbehalt“ künftig auf der Startseite von ornitho.at:

Der/die MelderIn kann die Beobachtungen mit Klick auf das Bleistiftsymbol umgehend ändern. Ansonsten sollte auf die empfangene Emailbenachrichtigung geantwortet werden. Die Symbole werden anschließend von den Administratoren entfernt.

Beobachtungen können durch Klick auf das graue X Symbol auch aus dieser Ansicht entfernt werden. Dies ändert allerdings nichts an dem Validierungsstatus der Beobachtungen.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 10. Juni 2014
Mitarbeit beim europäischen Brutvogelatlas gefragt!

Reisen Sie demnächst in andere europäische Länder? Mit Ihren Beobachtungen könnten Sie insbesondere in Ost- und Südosteuropa helfen, die zahlreichen Lücken im Bearbeitungsgebiet des neuen europäischen Brutvogelatlas zu schliessen. Auf der Internetseite des European Bird Census Council (EBCC) finden Sie Hinweise zum Melden (in englischer Sprache). Wenn Sie damit Schwierigkeiten oder zusätzliche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Verena Keller. Falls Sie Ihre Nachweise gleich mit der bald erscheinenden ornitho-App festhalten möchten (nur für Android-Geräte!), melden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Gmail-Adresse bei unserem Biolovision-Support um eine Vorab-Version der App zu erhalten. Planen Sie bereits Reisen für das nächste Jahr? Das Atlas-Koordinationsteam unter Petr Vorisek berät Sie gerne!

Herzlichen Dank für alle Beiträge!

Verena Keller

Leiterin EBBA2 (European Breeding Birds Atlas 2)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Freitag, 11. April 2014
Erinnerung: Anmeldungen für die BirdLife Jahrestagung

Wir möchten alle, die sich für die BirdLife Jahrestagung interessieren, daran erinnern, sich jetzt für die Tagung anzumelden. Diese Anmeldungen sind für die Planung der Tagung (Transportmittel, Exkursionen, Gasthaus-Reservierungen,...) sehr wichtig. Da die Jahrestagung im heurigen Jahr im Zeichen des Brutvogelatlas steht und die gemeinsame Datensammlung für dieses große Projekt nicht zu kurz kommen soll, geben Sie bei der Anmeldung bitte auch an ob sie bei den geführten Exkursionen/Kartierungen teilnehmen möchten, oder ob Sie lieber selbstständig bzw. in Kleingruppen kartieren gehen. Vielen Dank!

Programm und Anmeldung (pdf, 2,4 MB)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 2. April 2014
Methodische Anpassungen für das Atlas-Kartierungsjahr 2014

Vor der zweiten Erhebungssaison für den neuen Brutvogelatlas hat es einige kleine methodische Anpassungen und Klarstellungen gegeben. Bitte beachten Sie besonders die Hinweise zur richtigen Vergabe von Atlascodes – die Atlascodes sind für den Brutvogelatlas von zentraler Bedeutung! Behandelt werden u.a.: Wie vergibt man einen Atlascode bei Vögeln mit großen Revieren? Welcher Zeitraum gilt für eine Art als Brutzeit? Durchzügler und Atlascodes.

Weitere Themen betreffen:

  • Zeiträume für die Frequenzerhebungen 2014
  • Abendkartierungen bei den Frequenzerhebungen
  • Anstreben höherwertiger Atlascodes für jeden Quadranten („Brut wahrscheinlich“ oder „Brut nachgewiesen“)
  • Herbstnachweise
  • Meldung von Aaskrähen-Hybriden
  • Umgang mit indirekten Nachweisen (Spuren, Losungen, Gewölle)
  • Umgang mit Totfunden

Alle Erläuterungen finden Sie hier: Methodische Anpassungen und Klarstellungen für das Kartierungsjahr 2014 (pdf, 172 KB)

(Achtung: Für 2015 gibt es inzwischen eine aktuellere Brutzeittabelle unter diesem Link.)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Sonntag, 30. März 2014
Avifaunistische Kommission - Ergebnisse der Sitzung vom 22.03. 2014

Liebe VogelkundlerInnen,

Am 22.03.2014 fand die jüngste Sitzung der AFK in der Vogelsammlung/NHMW statt. Primär wurden die Jahre 2012 (Rest) und 2013 bearbeitet! Die Ergebnisse finden sich online auf der Homepage der AFK unter http://www.birdlife-afk.at/. Nur hier findet sich ein vollständiger Überblick zu den bisher bearbeiteten Fällen! Wir bedanken uns für die vielen Zusendungen und das vielseitige Bemühen um die gewissenhafte Dokumentation zum Auftreten seltener Arten in Österreich. Im Spätherbst 2014 findet die nächste Sitzung statt, wir freuen uns über die zeitgerechte Einreichung von Protokollen zu Seltenheiten. Bitte hier auf ornitho.at um entsprechende Beachtung des Symbols für eine Meldung an die AFK bei der Eingabe von Beobachtungen seltener Arten (Dokumentation bei der AFK notwendig). Mit Hilfe aller ist es gelungen, nun schon sehr zeitnah fertig bearbeitete Meldungen online zu stellen. Vielen Dank!

Mit besten Grüßen

Hans-Martin Berg

(Vorsitz AFK/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Samstag, 22. März 2014
Wie bekomme ich einen Überblick über die Atlas-Bearbeitung eines Quadranten?

Angenommen Sie werden in einem Gebiet unterwegs sein und möchten sich vorab informieren, welche Arten mit welchem Brutstatus bereits in einem bestimmten Quadranten für den Brutvogelatlas erfasst worden sind. Über die Datenbankabfrage lässt sich eine Artenliste erstellen, anhand der Sie gezielt den Bearbeitungsstand dieses Quadranten verbessern können. Hier eine kleine Anleitung:

1)   Klicken Sie auf Datenbank-Abfragen und stellen Sie unter der ersten Registerkarte „Zeitraum“ den gewünschten Zeitraum mit Beginn- und Enddatum ein.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/Artenliste1.jpg


2)  Die Registerkarte „Arten“ kann in diesem Fall übersprungen werden. Unter der dritten Registerkarte „Orte“ wählen Sie Atlasquadrant-Nr. und suchen im drop-down Menü rechts davon den gewünschten Quadranten. Da diese Auswahl leider noch nicht alphabetisch sortiert ist (sie wird es in Zukunft sein!), können Sie den gewünschten Quadranten auch über die Tastatur eingeben. Klicken Sie auf den Pfeil und tippen Sie dann mit der Tastatur den Namen des gewünschten Quadranten ein. Diese Eingabe sollte relativ flott und ohne Pausen passieren, ansonsten müssen Sie es vielleicht ein paar Mal von vorne probieren. Wird der gewünschte Quadrant im Feld angezeigt, klicken Sie nochmal auf den Pfeil.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/Artenliste21.jpg


3)  Unter der vierten Registerkarte „andere Einschränkungen“ klicken Sie auf alle Codes. Die Suche wird automatisch auf Beobachtungen mit Brutzeitcodes beschränkt.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/Artenliste31.jpg


4)  Wählen Sie unter der letzten Registerkarte „Anzeige der Abfrage-Ergebnisse“ die Auswahl Artenliste. Die beiden Einstellungsmöglichkeiten rechts davon können Sie so belassen wie sie sind. Klicken Sie abschließend auf Abfrage starten.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/Artenliste4.jpg


Sie erhalten eine Artenliste mit allen Arten, die im abgefragten Zeitraum mit Brutzeitcode in diesem Quadranten gemeldet wurden. Die Zahl links neben dem Artnamen gibt die Anzahl der Beobachtungen an, die diesen Daten zugrunde liegen. Das Datum gibt die späteste dieser Beobachtungen an. Die rechteste Spalte „Brutstatus“ zeigt die höchste im abgefragten Zeitraum gemeldete Brutkategorie für jede Art.

Wurde z.B. eine Art höchstens mit dem Brutzeitcode D oder B (u.a.) gemeldet, so steht hier wahrscheinlich. Wurde eine Art z.B. mit ON oder FY (u.a.) gemeldet, so steht hier sicher. Alle Arten mit leerem Feld in dieser Spalte haben den Brutstatus möglich. Sie wurden also höchstens mit den Brutzeitcodes H oder S gemeldet. Über das Symbol ganz links in jeder Zeile (Einzelbeobachtungen anzeigen) können Sie sich die Einzelbeobachtungen für diese Art ansehen.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/Artenliste5.jpg

Diese Liste können Sie über die „Drucken“-Funktion ihres Webbrowsers auch ausdrucken.

Zwei wichtige Hinweise noch:

  • Wie immer in ornitho werden besonders gefährdete oder sensible Arten aus Schutzgründen auch in diesen Artenlisten ausgeblendet. Eine Liste dieser Arten finden Sie hier.
  • Diese Artenlisten werden automatisch „in Echtzeit“ erstellt. Beobachtungen mit blauen Fragezeichen werden nicht berücksichtigt, es könnte aber sein, dass eine fehlerhafte Meldung (falsche Art, falscher Brutzeitcode) noch nicht mit blauem Fragezeichen versehen wurde und in diesen Listen aufscheint. Die Artenliste zeigt also nicht den „absoluten“ bisherigen Stand eines Quadranten an – es können sich noch kleine Änderungen ergeben!
aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Mittwoch, 12. März 2014
KartiererInnen für den Brutvogelatlas gesucht!

Seit einem Jahr läuft unser Projekt "Brutvogelatlas Neu" und wir haben in diesem einen Jahr schon Beachtliches erreicht! Bis jetzt sind über 150.000 Daten von 463 MelderInnen eingetroffen. Zum Vergleich: In den ersten österreichischen Brutvogelatlas flossen insgesamt 344.000 Meldungen ein. Dennoch wartet – gerade in den traditionell wenig bearbeiteten alpinen Gebieten noch viel Arbeit auf uns!

Dabei sind wir gerade auf Sie angewiesen, denn nur mit der Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher KartiererInnen und BeobachterInnen kann dieses Werk gelingen! Mit einem Atlasquadranten "übernimmt" man ein Stück Landschaft, das man schon gut kennt oder das einem im Laufe der Kartierung ans Herz wachsen wird und dessen vogelkundliche Schätze es zu bergen gilt! Gleichzeitig ist jede einzelne Brutzeit-Beobachtung, wo immer in Österreich, während der Atlasperiode ein wertvoller Baustein für das Gesamtwerk!

Für die Kartierungsarbeit und für die spätere Darstellung der Verbreitung wurde Österreich in Teilflächen (Atlasquadranten) von 10x10 km Ausdehnung eingeteilt. Fast 400 Quadranten haben bereits BearbeiterInnen gefunden, weitere 480 warten noch auf Verantwortliche. 

Methodische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Alle, die die Vögel ihrer Umgebung sicher bestimmen können, können auch einen Quadranten bearbeiten! Gesucht sind aber nicht nur Vogelfreunde, die einen Quadranten komplett bearbeiten! Auch die Mithilfe bei der Kartierung eines solchen (z.B. Kartierungen besonderer Lebensräume oder ausgewählter Arten) und die Meldung aller österreichweiten Brutzeitbeobachtungen von Vögeln sind gefragt! Kartiergemeinschaften können Quadranten auch gemeinsam übernehmen.

Sie haben Interesse? Geben Sie so schnell wie möglich die Quadranten bekannt, die Sie gerne bearbeiten möchten! Den aktuellen Stand der Vergabe sehen Sie in der untenstehenden Grafik (zum Vergrößern bitte anklicken) und auf ornitho: hier. Die Adresse für Ihre Anmeldung oder Fragen ist: atlas@birdlife.at. Weitere Informationen finden Sie auf der BirdLife Webseite: hier.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.at/userfiles/AtlasQuadrantenvergabeStand1032014small.jpg

Aktueller Stand (10.3.2014) der Quadrantenvergabe. Grau: Frei, Rot: Vergeben, Grün: TeilbearbeiterInnen, Blau: HelferInnen
Zum Vergrößern der Grafik bitte anklicken.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 6. März 2014
Demnächst neue App für ornitho.at

In den letzten Monaten konnten bereits zahlreiche ornitho-BenutzerInnen eine Testversion der ornitho-App ausprobieren. Schon wurden viele Meldungen damit erfolgreich erfasst. Aktuell werden noch die letzten "Kinderkrankheiten" behoben. Die App wird in einigen Wochen offiziell verfügbar sein. Bereits jetzt möchten wir unsere Melderinnen und Melder darauf aufmerksam machen, dass die App vorerst nur als Android-Version erhältlich sein wird (ab Android-Version 2.3). Sobald die App allgemein über Google Play erhätlich ist, werden wir Sie hier informieren.

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Donnerstag, 16. Januar 2014
Kranich-Beobachtungen der letzten Jahre

Liebe VogelkundlerInnen,

Vor kurzem konnten wir an dieser Stelle eine länderübergreifende Auswertung zum Kranichzug im Herbst 2013 vorstellen. Aus der Auswertung haben sich neue spannende Fragen ergeben – zogen die Kraniche schon im Vorjahr nach einem ähnlichen Zugmuster? Woher kommen die bei uns durchziehenden Vögel? Was sind die Auslöser für diese neuen Zugwege?

Sie können uns bei der Beantwortung dieser Fragen helfen – indem Sie auch Ihre Kranich Beobachtungen aus den Jahren 2011 und 2012 in ornitho.at eintragen. Herzlichen Dank!

aufgegeben von Benjamin Seaman
 
Dienstag, 14. Januar 2014
Vergabe von Brutcodes

Liebe Vogelkundlerinnen und Vogelkundler,

Zur gewünschten Vergabe von Brutcodes werden im Lauf des Februar von BirdLife Erläuterungen herauskommen. Bis dahin ersuchen wir alle, folgende Richtlinien zu berücksichtigen:

Generell kann man im Vorfrühling (milden Spätwinter) bei vielen Arten schon Gesang oder Balzrufe hören. Da die Vögel aber oft noch Herumstreifen (und bei schlechter werdendem Wetter das Gebiet auch wieder verlassen können), ist die generelle Vergabe von Brutcodes im Allgemeinen zu dieser Zeit nicht sinnvoll. Daher sollten bis Ende Februar in der Regel keine Brutcodes vergeben werden. In erster Linie betrifft das die Brutcodes der Kategorie "Brut möglich", also "S" (singendes/balzendes Männchen zur Brutzeit) oder "H" (zur Brutzeit im geeignetem Bruthabitat).
 

Wie bei allen Regeln gibt es aber auch hier Ausnahmen:

  1. Es wird ein höherwertiges Brutverhalten beobachtet – ein balzendes Paar, Nestbau, Bruthöhlenbau, Tragen von Nistmaterial o.ä. In solchen Fällen sollte natürlich ein Brutcode vergeben werden.
     
  2. Es gibt einige Arten, die schon sehr früh im Jahr (Februar, tw. sogar noch früher) zur Brut schreiten bzw. sich am konkreten späteren Brutplatz aufhalten können. Das sind hauptsächlich Nichtsingvögel wie Seeadler, Bartgeier, Wander-/Sakerfalke, Graureiher, Uhu oder Waldkauz. Auch einige Spechtarten können schon im März mit der Brut beginnen. Unter den Singvögeln betrifft das Kolkrabe und Fichtenkreuzschnabel. Bei diesen Arten ist die Vergabe von Brutcodes auch im Winter/Spätwinter sinnvoll. Doch auch hier gilt das mit Einschränkungen– bspw. überwintern in Ostösterreich Seeadler in größerer Anzahl und viele Seeadler-Beobachtung werden daher eher keinen Brutcode bekommen (Alter der Vögel mit in Betracht ziehen, Paarverhalten, Nestbau, etc. …)
     

Für eine Reihe von Arten werden wir noch genaue Zeitfenster definieren, außerhalb derer die Angabe von Brutcodes wie "H" und "S" nicht sinnvoll/erwünscht ist. In ornitho kann man Gesang/Balzverhalten ohne Brutcode derzeit nur über das Bemerkungsfeld melden.


Beste Grüße und viel Freude beim Beobachten,
Norbert Teufelbauer & Hans-Martin Berg
(für das Atlas-Team/BirdLife Österreich)

aufgegeben von Benjamin Seaman
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